Günther Belz will nach 30 Jahren als Ortsvorsteher in Laisa kürzer treten

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Ein Holzwurm: Günther Belz hat neben dem Beruf des Steuerfachgehilfen auch den Handwerksberuf des Stellmachers erlernt.

Laisa. Er spricht schnell, mit den Einheimischen meistens auf Platt. Und zur Bekräftigung fügt er oft das Wort „gelle“ an: Das ist Günther Belz (60), in Laisa eine Institution.

Seit 30 Jahren ist er Ortsvorsteher in dem 550-Einwohner-Dorf, damit einer der dienstältesten in Waldeck-Frankenberg.

Das Amt will er am Samstag in jüngere Hände geben. Im Ortsbeirat, im Arbeitskreis Dorferneuerung und im Festausschuss für das Rückersfest 2013 will Belz aber weiter mitarbeiten.

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Quelle: HNA

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