Hessischer Gründerpreis: Drei Waldeck-Frankenberger im Finale

Waldeck-Frankenberg. Drei Firmengründer aus Waldeck-Frankenberg haben im Wettbewerb um den hessischen Gründerpreis das Finale erreicht: Monika Huft aus Reddighausen (Gastronomie mit Herz), Claudia Bauer aus Laisa (Tagespflege Haus am Wald) und Thomas Franke aus Bad Arolsen (Malerbetrieb).

Die neun Finalisten in drei Kategorien wurden am Montagabend von einer Jury aus 36 Halbfinalisten ausgewählt. Zuvor hatten sie sich in kurzen Präsentationen vorgestellt. Anfangs hatten sich 90 Unternehmen beworben.

Monika Huft tritt in der Kategorie „Mutige Gründung“ an. Die Reddighäuserin ist Service-Trainerin, vermittelt Serviceteams und organisiert Veranstaltungen. Claudia Bauer und Thomas Franke treten in der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“ an. Bauer hat mit der Tagespflege und Betreuung von Senioren in Laisa einen Vollzeitarbeitsplatz und fünf Teilzeitarbeitsplätze sowie Stellen für zwei Azubis und zwei Aushilfen geschaffen.

Im Malerbetrieb Franke in Bad Arolsen sind seit 2010 27 Vollzeit- und drei Teilzeitarbeitsplätze entstanden sowie zehn Azubis eingestellt worden. Die dritte Kategorie heißt „Innovative Geschäftsidee“.

Die Entscheidung über die drei Sieger und die Preisverleihung mit Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch finden am 12. November in Offenbach statt. (jpa)

Quelle: HNA

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