Holzschuppen ausgebrannt: Polizei schließt technischen Defekt an Fotovoltaik-Anlage nicht aus

Ging in Flammen auf: Dieser Schuppen im Battenberger Stadtteil Berghofen. Wehrführer Stefan Giebel zeigt den Schaden. Auch ein geparktes Wohnmobil (im Hintergrund) wurde in Mitleidenschaft gezogen. Foto: Hoffmeister

Berghofen. „Zwei Mal hat’s geknallt“, sagt Volker Rind, Vorsitzender der Feuerwehr Berghofen. In der Nacht zu Samstag ist ein Holzschuppen an der Laisaer Straße abgebrannt. Der Schuppen und eine darauf montierte Fotovoltaik-Anlage wurden durch die Flammen völlig zerstört.

Knapp 30 Brandschützer aus Berghofen und Battenberg waren im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen und ein Übergreifen des Feuers auf ein geparktes Wohnmobil zu verhindern.

Eine brennende Fotovoltaikanlage stelle die Feuerwehr nicht vor Probleme, sagte der Berghöfer Wehrführer Stefan Giebel der HNA. Die Feuerwehr löschte mit Wasser und Schaum.

Eine Zeitungsbotin hatte den Brand gegen 3.30 Uhr bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Ursache des Brandes muss nach Angaben der Frankenberger Polizei noch näher untersucht werden. Ein technischer Defekt gilt als wahrscheinlich. Die Höhe des Schadens liegt nach Angaben der Polizei „im fünfstelligen Bereich“. Auch das Wohnmobil wurde durch die Hitze an der Front beschädigt.

Verletzt wurde niemand, weil die Besitzer des Schuppens in der Nacht nicht zu Hause waren. Auch Tiere kamen nicht zu Schaden. Der Schuppen wird auch als Hundezwinger benutzt. (off)

Quelle: HNA

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