Hubertusmesse mit Parforcehornbläsern in der Liebfrauenkirche

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Hubertusmesse und Parforcehornklang: Die Parforcehorngruppe der Jägervereinigung Frankenberg gestaltet am Sonntagabend die Hubertusmesse mit ihrer Musik. Der Erlös der Veranstaltung geht an die Frankenberger Tafel.

Frankenberg. Eine herbstlich geschmückte Kirche, der Duft von Herbstlaub und Fichten, Parforcehornklänge in höchster Präzision – Hubertusmesse.

Zu der Hubertusmesse hatte die Kirchengemeinde Frankenberg zusammen mit der Parforcehorngruppe der Jägervereinigung Frankenberg in die Liebfrauenkirche in Frankenberg eingeladen. Eine prall gefüllte Kirche belegte das große Interesse der Bevölkerung an diesem besonderen Ereignis.

Das Glockengeläut verstummte und die Parforcehörner erklangen mit dem Intro „Introitus“ und erfüllten das einladende Gotteshaus. Pfarrer Christoph Holland-Letz begrüßte die Gottesdienstbesucher und insbesondere die Musikgruppe der Jägervereinigung Frankenberg.

In seiner Predigt ging er insbesondere auf den heiligen Hubertus und sein Pendant Paulus ein. Beide hätten in ihrem Leben besondere Geschichten zur Lebensveränderung erlebt.

Vom Kopfjäger zum Glauben

Vom Jäger zum Heiligen und vom Kopfjäger zum Glauben. Die Jagd nach Anerkennung, Trophäen im übertragenen Sinne, Ruhm und Reichtum – alles Dinge, die auch in unserer Gesellschaft ihren Platz hätten, spannte Holland-Letz den Bogen. Seine Protagonisten hätten durch ihre Gottesbegegnung das eigene Tun hinterfragt und geändert. Eine Wendung zu neuer Erfüllung und neuem Handeln. Ein Ansporn für viele Menschen –  auch heute.

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Quelle: HNA

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