Frankenberg

Hunderte Menschen besuchen „Tag des Fertigbaus“ bei FingerHaus

- Frankenberg (jos). Gäste aus ganz Deutschland, aber auch viele Menschen aus dem Frankenberger Land erhielten bei FingerHaus Einblicke in die Produktion und Ausblicke aus luftiger Höhe.

Der „Tag des Fertigbaus“ erwies sich für das Frankenberger Traditionsunternehmen einmal mehr als Besuchermagnet. Mehr als 200 Familien reisten aus ganz Deutschland nach Frankenberg an, um sich die Firma FingerHaus vor der Entscheidung zum Hauskauf einmal genauer anzusehen. Gerade nach der Pleite eines großen Fertighausherstellers im vorigen Jahr würden die Bau-Interessenten ganz genau hinsehen, was hinter dem Namen eines Herstellers stecke, sagt FingerHaus-Marketingleitern Christina Heine. Der „Tag des Fertigbaus“ sei eine gute Gelegenheit, um Vertrauen bei den Kunden aufzubauen.

Weil viele potenzielle Bauherren mit der ganzen Familie nach Frankenberg kamen, hatte FingerHaus im Vorfeld bereits fast 600 Anmeldungen verzeichnet. Darüberhinaus nutzten allerdings auch hunderte Menschen aus der Region die Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen der Firma zu schauen, die mit ihren mehr als 400 Mitarbeitern mittlerweile einer der wichtigsten Arbeitgeber im Frankenberger Land ist.

Bei Werksführungen erfuhren die Interessenten ganz genau, wie in der Auestraße ein fertiges Haus entsteht, das vor Ort auf der Baustelle innerhalb kurzer Zeit aufgestellt und bezugsfertig ist. Ebenfalls zum Angebot beim „Tag des Fertigbaus“ zählten Fachvorträge, bei denen Themen wie energieeffizientes Bauen im Mittelpunkt standen.Neben dem gastronomischen Angebot für alle Besucher gab es auch Aktionen für Kinder, die selber als Bauherren aktiv werden konnten und kleine Häuser aus Holz fertigten.

Großer Beliebtheit erfreuten sich auch einmal mehr die Fahrten im Korb an einem Kran hinauf auf 70 Meter Höhe. Von dort aus bot sich nicht nur ein Blick über das Firmengelände von FingerHaus, sondern auch über das herrliche Ederbergland.

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