Rosenmontagsball der Montagsmaler in Battenfeld

Hungerkünstler und Geburtstagstorte

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Bunt kostümiert wurde beim Rosenmontagsball der Montagsmaler an allen Tischen zur Musik mitgesungen und mitgeschunkelt.Fotos: Arnold

Allendorf-Battenfeld - Ausgelassene Stimmung, Witz und Tanz: Der Rosenmontagsball der Montagsmaler hatte für die Besucher einiges zu bieten.

Die Tradition auf dem Rosenmontagsball der Montagsmaler im „Gasthaus zur Post“ in Battenfeld wurde bewahrt: Die Sänger des MGV marschierten wieder als erste in den Saal ein. Und erneut brachten sie das Publikum mit Trink- und Schunkelliedern sofort auf Stimmung.

Sitzungspräsident Kurt Scholz hatte nicht zu viel versprochen, als er in seiner Begrüßung sagte: „Ein Höhepunkt jagt den anderen.“ Denn nach den gut gelaunten Sängern trat der „Montagsmaler vom Berg“ (Karl-Wilhelm Andres) in die Bütt. In seinem Referat über „Schweinereien“, kam er zu folgenden Feststellungen: „Wer fremd geht ist ein Schwein. Wer nicht, ist ein faules Schwein. Und wer keine Frau hat ist ein armes Schwein.“ Dann sorgten die Burgwaldfunken mit ihren Gardetänzen auf dem engen Parkett für Begeisterung. „Ihr seid jedes Jahr mit dabei und wir sind stolz, dass wir euch hier haben“, sagte Sitzungspräsident Scholz. Wie alle Gruppen des abends verzichteten auch die Burgwaldfunken auf eine Gage. Der Erlös der Veranstaltung wird für einen gemeinnützigen Zweck in der Region gespendet. (wi)

Mehr lesen Sie in der Frankenberger Zeitung von Mittwoch, 18. Februar.

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