Innenminister Boris Rhein informierte sich über Familienstadt-Projekt

Frankenberg. Da gerät der Minister aus der Puste. Boris Rhein, CDU-Staatsminister für Inneres und für Sport, rennt mit Vorschulkindern vor der Kindereinkaufsbetreuung der Stadt Frankenberg im Karree.

Er macht mit beim „Bewegungs-Check-Up“-Programm, das Mitarbeiterinnen des Familienbüros der Stadt sonst in den städtischen Kindergärten einsetzen.

Da gerät der Minister aus der Puste. Boris Rhein, CDU-Staatsminister für Inneres und für Sport, rennt mit Vorschulkindern vor der Kindereinkaufsbetreuung der Stadt Frankenberg im Karree. Er macht mit beim „Bewegungs-Check-Up“-Programm, das Mitarbeiterinnen des Familienbüros der Stadt sonst in den städtischen Kindergärten einsetzen.

Der Minister ist – wie auch andere Mitglieder der hessischen Landesregierung – aus Wiesbaden ausgeschwärmt, um sich Projekte zum Thema Familie anzusehen. Zwei Wochen lang steht dieses Thema im Fokus des Kabinetts, erläutert CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg (Bad Wildungen), die anlässlich des Ministerbesuchs auch nach Frankenberg gekommen ist. Boris Rhein will das Projekt Initiative Bewegungs-Kita kennenlernen.

Es gehört zum Schwerpunkt „Prävention, Bewegung und Ernährung“ des Familienstadtprojektes. Seit 2006 bieten Mitarbeiterinnen des Familienbüros Bewegungseinheiten in den städtischen Kindergärten an – als Zusatz-Programm zu den sportlichen Aktivitäten der Erzieherinnen. „Das ist eine gute Sache“, sagt Irma Bergrath, Leiterin der DRK-Kita Wigand Gerstenberg. Sie ist mit einigen Kindern – im Kleinbus des Deutschen Roten Kreuzes – zur Einkaufsbetreuung gekommen, damit die Kinder dem Minister das Programm vorführen konnten. (mab)

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Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © Foto: Biedenbach

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