Frankenberg

Jacobs mit Ehrenbrief ausgezeichnet

+

- Frankenberg-Hommershausen (apa).
 Für seinen leidenschaftlichen Einsatz für sein Dorf und die Allgemeinheit, aber auch für sein fröhliches und zuversichtliches Wesen würdigten den Ortsvorsteher gleich mehrere Redner.

Menschen wie Rolf Jacobs sind es, die das Leben in einem Dorf lebenswert machen, die als Vorbild vorangehen und andere zum Mitmachen animieren – das wurde in der Laudatio anlässlich der Überreichung des Landesehrenbriefes für den Hommershäuser Ortsvorsteher ebenso deutlich wie in den Grußworten der Gäste. Leistung wird anerkannt Der FDP-Kreisverband hatte Jacobs aufgrund seines vielfältigen ehrenamtlichen Engagements für die Auszeichnung vorgeschlagen. Und so passte es gut, dass der Kreisbeigeordnete Otto Wilke als Parteifreund die Laudatio hielt und den Ehrenbrief und die Ehrennadel überreichte. „Rolf Jacobs ist jemand, der sich hier vorbildlich engagiert hat“, sagte Wilke. Jacobs habe nie etwas schnell wieder aufgegeben. Dass er 1990 nur fünf Jahre nach seinem Beitritt zum Ortsbeirat zum Ortsvorsteher gewählt wurde und dieses Amt bis heute inne hat, zeige die Anerkennung, die seine Leistung im Dorf erfahre. Frankenbergs Bürgermeister Christian Engelhardt ging auf den Liberalismus als ein Modell ein, das vorsehe, dass jeder Mensch die Freiheit habe, sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig halte. „Wenn alle so wären wie Sie, dann wäre ein solches Staatswesen kein Problem.“ Jacobs sei kein engagierter Bürger wie viele andere, sondern einer mit einer ganz besonderen Art, was sich auch auf die Atmosphäre des Ortes auswirke.

Mehr lesen Sie in der FZ vom Freitag, 26. November.

Kommentare