125 Jahre DRK: Unterwegs mit den Rettern

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Haben alle Hände voll zu tun: Die Rettungsassistenten Mark Hiller und Jasmin Kretzer bei der Arbeit.

Frankenberg. Auf dieses Jubiläum kann der Kreisverband Frankenberg des Deutschen Roten Kreuzes stolz sein. In diesem Jahr feiert er sein 125-jähriges Bestehen. Die HNA nimmt das zum Anlass, in einer Serie die Einrichtungen des Kreisverbandes vorzustellen.

Im Rahmen dieser Serie waren wir auch mit den Mitarbeitern des Rettungsdienstes unterwegs und haben ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut. 41 hauptamtliche Mitarbeiter, zwei FSJ-Kräfte (Freies Soziales Jahr), 15 Aushilfen und ein Auszubildender sind beim DRK Frankenberg im Rettungsdienst tätig.

Zwei von ihnen sind Jasmin Kretzer und Mark Hiller. Wenn die beiden Rettungsassistenten zur Arbeit kommen, wissen sie nie, was sie erwartet. Ein schwerer Unfall, ein krankes Kind oder ein Patient mit Herzinfarkt - was furchtbar klingt, gehört für die beiden zum Alltag. „Ein toller Job“, finden beide. „Ich würde ihn gegen nichts eintauschen“, sagt Jasmin Kretzer.

Um 7 Uhr beginnt der Frühdienst an der Frankenberger Rettungswache. Kurze Besprechung mit den Kollegen der Nachtschicht, ein Blick auf die Magnettafel im Flur. Dort sind die Tagesaufgaben aufgelistet. Jasmin Kretzer und Mark Hiller sind eins von drei Teams, die an diesem Tag Dienst haben. (jus/dau)

DRK-Rettungsdienst Frankenberg im Einsatz

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Quelle: HNA

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