111 Jahre Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in Frankenberg

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Eine der vielen Unterhaltungsaktionen für die Besucher: Der Luftballonwettbewerb, bei dem viele bunte Ballons mit kleinen Wünschen in den Frankenberger Himmel geschickt wurden.

Frankenberg. Seit 111 Jahren besteht die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in Frankenberg, vor einem Jahr wurde der Verein „Schritt für Schritt“ gegründet.

Anlass genug, einen Tag der offenen Tür für Freunde, Mitglieder und interessierte Besucher zu veranstalten.

„Wir wollen nicht uns feiern, sondern Gott danken und preisen“, sagte Dr. Volker Aßmann in seiner Begrüßungsrede, der auch Bürgermeister Rüdiger Heß und Ali Korkmaz von der türkisch-islamischen Gemeinde beiwohnten. Begleitet von Burkhard Sauer am Klavier und Judith Schulz am Cello, folgten Interviews mit Eberhard Frick, der die Geschichte der Gemeinschaft erläuterte; Heike Sauer mit Einblicken in die aktuelle Gemeindearbeit, Mitglied Daniel Dörr, der die angenehme Atmosphäre in der Gemeinde beschrieb und der sechsjährigen Salome Schulz, die im Kindergottesdienst festgestellt hat, dass Gott immer für sie da ist.

Eine Gulaschkanone vom Deutschen Roten Kreuz und leckere Kuchen der ehrenamtlichen Helferinnen sorgten für leibliche Ergänzung zum geistigen Inhalt des Vormittages.

Der Nachmittag begann mit musikalischen Beiträgen des überkirchlichen Posaunenchores, die Band „Servantz“ ließ rockige Töne zu eigenen Stücken erklingen, Eckhard Lauer unterhielt die Besucher mit seiner Zither. Für Kinder standen eine Hüpfburg, eine Mal- und Bastelstation sowie eine Mohrenkopf-Wurfmaschine zur Verfügung. Ein Luftballonwettbewerb entließ am Nachmittag und seine bunten Flugobjekte in den spätsommerlichen Himmel.

Den Abschluss bildete ein Kabarettabend mit Hausmeister Friedhelm Meisenkaiser, der von Frank Kampmann gespielt wurde und viele bekannte Stars und Sternchen ebenso auf die Schippe nahm

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Quelle: HNA

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