Projektwoche: Junge Menschen starten Ausbildung bei Viessmann

Anschaulich: Die Ergebnisse der Projektwoche der Auszubildenden bei Viessmann. Unser Bild zeigt (von links) Fabian Solovera, Sven Fries und Johannes Seipp. Die Funktionen wurden den Zuschauern erst erklärt und anschließend vorgeführt. Foto:  Skupio

Allendorf-Eder. „Ich habe gelernt, mich auf Menschen zu verlassen, die ich gerade erst kennengelernt habe“, berichtet der 18-jährige Daniel Schüngel. Mit 119 jungen Leuten hat er eine Ausbildung bei Viessmann begonnen.

Jetzt präsentierten die Auszubildenden und dualen Studenten die Ergebnisse einer Projektwoche, die unter dem Motto „Synergien schaffen, vernetzt agieren“ stand. Als Startschuss in die Ausbildung dient diese Woche seit 16 Jahren dazu, bei den jungen Menschen ein „Wir-Gefühl“ zu vermitteln, erklärte Klaus Gantner, Verwaltungsratsmitglied bei Viessmann. Dies stärke die Fähigkeiten jedes Einzelnen. „Ein Team leistet mehr als die Summe der Mitglieder“, betonte Gantner.

Neben den Auszubildenden des Standorts Allendorf-Eder nahmen Lehrlinge aus Gruppenunternehmen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Projektwoche teil. Zunächst zeigten die Auszubildenden bei der Präsentation im Infocenter in Allendorf ihren Eltern, Leitern der umliegenden Schulen und Führungskräften des Unternehmens einen Film über die Projektwoche.

Mit viel Kreativität bauten sie in kleineren Gruppen Installationen, die sich dem Magnetismus, der Schwerkraft, Kälte und Wärme sowie der Elektrizität widmen. Am Ende war eine Kettenreaktion entstanden, die über 200 energetische Impulse auf einer Strecke von 180 Metern durchlief. Alle Gruppen hatten kleinere Themenkisten vorbereitet, die sie im Lauf der Präsentation vorstellten.

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Von Gudrun Skupio

Quelle: HNA

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