Mones bemerkt am Rande

1,4 Kilo pro Teilnehmer

- Die erste wissenschaftliche Studie über den körperlichen Effekt des Wanderns liegt vor.

Kuno Hottenrott aus Halle, Professor für Sportwissenschaften, ließ unter Aufsicht 48 Teilnehmer wandern – Übergewichtige, Unsportliche, Bluthochdruckbefallene und „Normale“. Zehn Touren zwischen 3,8 und 5,6 Kilometern, ausschließlich nordhessisches Mittelgebirge. Verblüffendes Resultat: „Wandern ist gesund“, Gewichtabnahme im Schnitt 1,4 Kilo pro Teilnehmer und erfreuliche Blutdruckreduktion. Hottenrott legt Wert auf die Feststellung: „Wandern ist sportlicher als Spazieren, jedoch nicht so zügig wie Walking“. Und: „Man kann auch in Berlin oder New York wanderurlauben“. Grundsätzlich gilt: Wer täglich 30 Kilometer wandert, wandert ungesund. Wohlgemerkt, was uns allen lägst bekannt war, ist nun auch seriös wissenschaftlich untermauert worden – und sollte uns umso mehr motivieren!

Spruch des Tages: „Sinn des Reisens ist, an ein Ziel zu kommen, Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein“. (Alt-Bundespräsident Theodor Heuss)

Schönen Tag noch, Euer

Mones

Kommentare