Kleiner Malteser erfreut Bewohner des Altenzentrums St. Elisabeth

+

Frankenberg. Wenn morgens im Wohnbereich II B des Frankenberger Altenzentrums der Stiftung Hospital St. Elisabeth die Tür aufgeht, flitzt ein weißes Wollknäuel über den Flur. Henry, so heißt der kleine Malteser-Hund, wird von den Bewohnern des Hauses mit fröhlichem Hallo begrüßt.

Alle haben schon darauf gewartet, dass sein Frauchen, die Altenpflegehelferin Monika Sevenich-Ernst, wie an jedem Tag zum Frühdienst den jüngsten, vierbeinigen Mitarbeiter mitbringt, der jeden Einzelnen von ihnen persönlich zu kennen scheint.

Kein Wunder: Henry ist in dem Altenzentrum auf der Burg aufgewachsen. Schon als sieben Wochen alter Welpe hat ihn Monika Sevenich-Ernst zum ersten Mal den Senioren vorgestellt, nachdem sie den jungen Malteser aus einem Wurf von sechs Hundebabys ausgewählt hatte. „Umgekehrt - er hat mich ausgesucht“, lacht sie.

Und von da an begann vor rund einem Jahr eine Mensch-Tier-Beziehung ganz besonderer Art, nachdem die Hundfreundin merkte, welch anregende, ja therapeutische Wirkung die Anwesenheit des zutraulichen, zierlichen Tieres auf die Senioren ausübte. „Alle Hausbewohner hatten ihn gleich ins Herz geschlossen, keiner zeigte Angst“, beobachtete die Altenpflegehelferin.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Samstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Kommentare