Drei Ziele in Frankenberg: Obermarkt, Forstamt und Walkemühle

Konkurrenz der Weihnachtsmärkte

+
Eisarena, Almhütte, zwei Verkaufsbuden mit Deko-Artikeln und spezielle kulinarische Angebote: Der Weihnachtsmarkt an der Walkemühle bleibt an den nächsten Wochenenden geöffnet.

Frankenberg - Die Qual der Wahl hatten alle, die am Wochenende einen Weihnachtsmarkt in Frankenberg besuchen wollten: Gleich drei Ziele standen zur Auswahl. Bei kalten Temperaturen waren Glühwein, Punsch und weihnachtliche Dekorationen überall gefragt.

Frankenberg. Weihnachtlicher Schmuck für die Wohnung, einen heißen Glühwein, ein Würstchen zum Aufwärmen und Geschenkideen zum Fest – diese Angebote hatten alle drei Weihnachtsmärkte in Frankenberg am Wochenende gemein. Dennoch hatte jeder Markt einen anderen Schwerpunkt.

Auf dem Obermarkt und in der Rathausschirn bot die Altstadtinitiative das klassische Angebot: Karussell, Zuckerwatte, Adventskränze, Glühwein und Bratwürstchen. Zahlreiche Besucher fanden sich zwischen den Buden auf dem Obermarkt ein – vor allem in den Abendstunden, wenn die Beleuchtung an den Giebeln der Fachwerkhäuser für ein stimmungsvolles Bild sorgte.

Ein echter Besuchermagnet war aber auch der zweite Weihnachtsmarkt rund um das Frankenberger Forstamt. Das Gelände am Waldrand in der Nähe des Krankenhauses bildete eine herrliche Kulisse, auch in den Abendstunden. Ein Höhepunkt war das satirische Weihnachtsspiel „Immer diese Römer“ einer Schülergruppe aus Battenberg. Besonders gefragt waren Wildprodukte vom Reh, Hirsch oder Wildschwein.

Wildprodukte gab es ebenfalls an der Walkemühle: Der dortige „Markt“ ist vor allem ein Treffpunkt. Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Kunsteisbahn. Der Schwerpunkt liegt auf dem kulinarischen Angebot mit verschiedenen Glühweinen, Weihnachtsbier und deftigen Speisen – und zwar über den ersten Advent hinaus.

(Von Andrea Pauly und Frank Seumer)

Den ausführlichen Text sowie einen Kommentar lesen Sie in der gedruckten Montagausgabe der Frankenberger Zeitung.

Kommentare