Dorfgemeinschaft lädt für den 12. September nach Frohnhausen ein

Kräutermarkt lockt

Laden ein zum Herbst- und Kräutermarkt: Regina Hallenberger, Anneliese Wenzel, Inge Weigand und Gerda Schmidt (links mit Hunk-Gläsern), Ortsvorsteher Bernd Strieder und Rosalie Vorlauf mit Plakat sowie zahlreiche Frohnhäuser Helfer der Vereinsgemeinschaft (im Hintergrund). Foto: Hoffmeister

Frohnhausen. Zum Herbst- und Kräutermarkt lädt die Vereinsgemeinschaft des Dorfes für Sonntag, 12. September, nach Frohnhausen ein. Auf dem Dorfplatz an der Kirche sowie am Kirchkräutergarten erwartet die Besucher ein buntes Programm.

Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst, den Pfarrerin Michaela Frischholz um 10 Uhr in der Kirche hält. Eine Stunde später wird Ortsvorsteher Bernd Strieder den zweiten Frohnhäuser Herbst- und Kräutermarkt eröffnen.

Schon seit dem Frühjahr sind die Frauen aus dem Arbeitskreis Kirchkräutergarten um Regina Hallenberger mit den Vorbereitungen beschäftigt. „Inzwischen wachsen 30 bis 40 verschiedene Kräuter“, berichtet Regina Hallenberger über den vor zweieinhalb Jahren zum Ortsjubiläum angelegten Kirchkräutergarten.

Leckerer-Dipp zum Probieren

Dort wachsen unter anderem Frauenheilkräuter, Waldbeeren, Küchenkräuter, Heilpflanzen und Tee. Am 12. September wollen die Frauen Kräuter-Sträußchen zeigen und den Besuchern des Marktes einen leckeren Kräuter-Dipp zum Probieren anbieten.

„Für die Pflege der Kräutergartens machen wir am Anfang des Jahres einen Plan, damit jeder weiß, wann er mit Hacken und Gießen an der Reihe ist“, berichtet Regina Hallenberger. Sechs Personen - fünf Frauen und ein Mann - kümmern sich überwiegend um den Kräutergarten. Am Ende des Jahres gibt es immer eine Helferfete.

Handarbeiten, Deko-Artikel vom Acker und Brennholz bilden weitere Attraktionen beim Herbst- und Kräutermarkt. Die Männer der Dorfes wollen die Brennholz-Ernte aus früheren Zeiten demonstrieren. Auch alte Schlepper und Maschinen werden ausgestellt. „Natürlich gibt es auch Hunk“, versichert Ortsvorsteher Bernd Strieder. Das köstliche Pflaumenmus – ein Markenzeichen der Frohnhäuser – haben die Frauen des Dorfes eingekocht, ebenso Marmelade und Gelee. Es soll niemand hungern oder Durst haben.

Im Herbst des Jahres 2011 wollen die Frohnhäuser dann wieder einen Feldtag feiern – Kräutermarkt und Feldtag sollen sich abwechseln. (off)

Quelle: HNA

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