Kreiskrankenhaus nimmt neuen MRT in Betrieb

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Einweihung des neuen Magnetresonanztomographen: (hinten von links) Dr. Harald Schmid und Christian Jostes, (vorne von links) Dr. Jan Mariß (Leiter der Radiologie Nordhessen), Radiologin Dr. Joanna Zelder und Landrat Dr. Reinhard Kubat.

Frankenberg. Menschen aus dem Frankenberger Land müssen für so genannte Kernspinuntersuchungen künftig nicht mehr nach Marburg, Bad Zwesten oder Reinhardshausen fahren. Diese Untersuchungen können nun auch am Kreiskrankenhaus in Frankenberg vorgenommen werden.

Hier wurde der neue, sechs Tonnen schwere Magnetresonanztomograph (MRT) offiziell eingeweiht. „Diese Anschaffung bedeutet eine große Bereicherung für das Krankenhaus und die Menschen im Altkreis in Sachen Diagnostik“, sagte Landrat Dr. Reinhard Kubat. Er ist auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Klinik.

Das Kreiskrankenhaus in Frankenberg müsse im Wettbewerb der Kliniken und auch für die Herausforderungen der kommenden Jahre zukunftsfähig sein, sagte Krankenhaus-Geschäftsführer Christian Jostes: „Dazu gehört nicht nur, sparsam zu agieren, sondern auch zu investieren, wenn es um die qualifizierte Versorgung unserer Patienten geht“, erklärte Jostes.

Bei der optimalen Versorgung der Patienten komme der Medizintechnik eine immer wichtigere Bedeutung zu: „Der MRT hat die Medizintechnik revolutioniert und darf getrost als Diagnostikverfahren der Zukunft bezeichnet werden.“ (mjx)

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Quelle: HNA

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