Feldtag in Frohnhausen

Landwirtschaft gestern und heute

Den ganzen Tag lang bestaunten die Besucher Vorführungen, die die Entwicklung der Landmaschinentechnik aufzeigten.

Battenberg-Frohnhausen - Der Feldtag in Frohnhausen ist ein Tag für die Landwirtschaft. Ein Tag, an dem es aber nicht nur um nostalgische Gefühle und Erinnerungen an die „gute alte Zeit“ geht, sondern bei dem vor allem die Entwicklung im Mittelpunkt steht.

Am Sonntag wurde es laut in einigen Dörfern des Oberen Edertals. Zahlreiche alte und neue Traktoren waren auf den Straßen unterwegs. Ihr Ziel: der Feldtag der Frohnhäuser Vereinsgemeinschaft - der in diesem Jahr bereits zu siebten Mal stattfand. Der Battenberger Bürgermeister Christian Klein und seine Ehefrau Heike eröffneten ihn mit einer Probefahrt auf dem Traktor.

Bereits am Vormittag gab es weit mehr als 100 Exemplare auf dem Gelände am Gassacker zu bestaunen: Egal ob Deutz, Eicher, John Deere oder Hanomag - klangvolle Namen aus der Landmaschinen-Geschichte waren in Frohnhausen vertreten. Mit der reinen Ausstellung landwirtschaftlicher Maschinen ist es beim Feldtag aber nicht getan: Die Besucher erlebten die historischen Fahrzeuge in Aktion - bei jeder Auflage widmen sich die Gastgeber dabei einem anderen Thema. In diesem Jahr standen die Bodenbearbeitung sowie Pflanzenschutz- und Düngetechniken im Mittelpunkt.

Mehr als 100 Helfer waren über den Tag verteilt im Einsatz. Sie und auch jeder Teilnehmer sollten als Erinnerung einen Pin erhalten. Die große Resonanz überstieg allerdings die verfügbare Stückzahl.

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