Irische Newcomer-Band begeisterte das Publikum im Klimperkasten

The Last Tycoons ein bisschen wie die Stones

Gute Stimmung im Klimperkasten: (von links) Wirt Herbert Salzmann und die Musiker von „The Last Tycoon“, Steve Fanning und Dan Fitzpatrick, feierten mit ihrem Publikum in den Mai. Foto:  Ochse

Frankenberg. Rockiger Rhythm’n’Blues, melodischer Sprechgesang und frische, unverbrauchte Gesichter: „The Last Tycoons“ haben ihre Zuhörer am Freitagabend im Frankenberger Klimperkasten begeistert.

Kneipenwirt Herbert Salzmann stellte mit der Einladung der Irischen Newcomerband wieder sein Händchen für gute Musik unter Beweis. Frontmann Stephen Fanning und Dan Fitzpatrick sorgten mit Songs wie „Sunrise“, „Loving Arms“ und „I’ll wait on“ für gute Laune unter den Besuchern des Irish Pubs. Unverkennbar sind die Einflüsse der Rolling Stones, des Kneipengesang im Stile der Pogues oder der rockigen Balladen von Tom Waits.

Auch der Song „The dry law“ aus ihrem gerade erschienenen Debüt-Album durfte nicht fehlen – eine sanfte Ballade, die ein Ohrwurm werden könnte und sich bereits in den irischen Charts platziert hat. Oasis-Sound mit Piano und Steelguitar, dazu die facettenreiche Stimme von Stephen Fanning, sorgten für viel Applaus der Frankenberger Musikliebhaber. Die Stücke „Who needs Radio?“ und „The Love-Song“ bildeten den Abschluss eines Live-Auftrittes, der die Anhänger frischer, handgemachter Musik begeisterte. (oc)

Quelle: HNA

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