Lebenshilfe-Ziel: Eine Schule für alle

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Diskussion um Inklusion: Wolfgang Werner und Dorike Hentrich vom Lebenshilfe-Werk Waldeck-Frankenberg (von rechts) mit einigen der 170 Teilnehmer und Gäste in der Frankenauer Kellerwaldhalle.

Frankenau. Eine Schule für alle: Unter diesem Motto stand das dritte Sozialpolitische Forum des Lebenshilfe-Werkes Waldeck-Frankenberg.

„Ziel der Veranstaltung war es, mit allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen, um gemeinsam nachzudenken, wie Inklusion umgesetzt werden kann“, erklärte Dorike Hentrich, Leitung des Fachbereiches „Kinder, Jugend und Familie“ beim Lebenshilfe-Werk Waldeck-Frankenberg. Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen solle in Zukunft die Regel sein.

Als Träger von integrativen Kindertagesstätten und der Frühforderung im Landkreis liege dem Lebenshilfe-Werk das Thema Inklusion besonders am Herzen, denn bisher werden Kinder bei der Einschulung nach unterschiedlichen Begabungen aufgeteilt und voneinander getrennt.

„Inklusion in der Schule ist ein wichtiger Punkt. Und es gibt eine Menge zu tun“, sagte Hentrich. „Verschiedene Methoden machen es möglich, dass jedes Kind individuell im Unterricht gefördert wird und sich aktiv am Lernprozess beteiligt“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Quelle: HNA

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