Cornelia-Funke-Schule gibt Weihnachtskonzert in Kirche

Rap und Lichtertanz

„Kinder tragen Licht ins Dunkel“: Mit einem bunten Programm präsentierte sich das Weihnachtskonzert der Gemündener Cornelia-Funke-Schule. Fotos: Ochs

GEMÜNDEN. „Kinder tragen Licht ins Dunkel“ – mit einem bunten Programm präsentierte sich das Weihnachtskonzert der Gemündener Cornelia-Funke-Schule.

Lange hatten alle Musikgruppen mit ihren einzelnen Leitern darauf hingearbeitet. Es gab viele Vorbereitungsstunden während des Schulhalbjahres, und mehr als 100 Schüler, Lehrer und weitere Helfer hatten sich auf diesen Abend vorbereitet. So mussten viele Lieder und Noten umgeschrieben werden, damit alle Gruppen zusammen musizieren konnten.

Nach einigen einleitenden Worten von Pfarrerin Christian Jung, die sich freute, dass Konzert nach vier Jahren Abstinenz wieder in der Kirche begrüßen zu können, ging es los:

Am Anfang stand ein Lichtertanz, der von Laura Gleim im Nachmittagsangebot der Schule einstudiert worden war. Dazu wurde passend „Kinder tragen Licht ins Dunkel“ von dem Chor gesungen mit kräftiger Unterstützung aller Instrumentalgruppen.

Dann stutzte so mancher nicht schlecht, als Pfarrer Hilmar Jung verlauten ließ, dass das nächste Lied von der versammelten Gemeinde gesungen werden solle. Es folgte ein Lied der Gitarren, Flöten und Schlagwerker, ehe die Flötengruppe zu ihrem Soloauftritt kam, auch dieser war im Nachmittagsangebot einstudiert worden unter der Leitung von Kirsten Otto.

Den nächsten Höhepunkt setzte die Bläsergruppe, diese spielte in Abwechslung mit der Orgel den „Prince of Denmark Marsch“.

Dann war wieder einmal der Chor an der Reihe. Der Chor der Haupt- und Realschüler sang ein englisches Lied, während der Grundschulchor zu einem anderen Zeitpunkt zum Zuge kam und auch allein ein Lied vortrug.

Doch zwischen den beiden Liedern der Chöre kam etwas Unerwartetes: Hilmar Jung, der durch das Programm führte, hatte sich ein Gedicht mit allen Lehrern dieses Abends ausgedacht und sorgte damit für einige Lacher in der Kirche. Direkt im Anschluss kam ein Lied aus dem Kollegium der Lehrer. Und schon stand der nächste Höhepunkt auf dem Programm: ein Rap. Dabei rappten einzelne Schüler die Strophen, während der Chor den Refrain sang.

Zum Abschluss nach einem weiteren Lied der Gemeinde sang der Chor „Merry Christmas“ und wünschte damit allen Zuschauern eine frohe Weihnacht, eher es reichlichen Beifall von diesen gab. (zoh)

Quelle: HNA

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