Mann starb bei Unfall: Frau klagt auf Rente

Waldeck-Frankenberg. Das Landessozialgericht in Darmstadt hat am Mittwoch eine mündliche Berufungsverhandlung ohne Angabe von Gründen aufgehoben. Eine Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg hatte dort auf Hinterbliebenenrente geklagt.

Der 30 Jahre alte Ehemann der Frau aus dem Landkreis war im September 2007 auf der Heimfahrt nach seiner Arbeit zu Tode gekommen – mit 2,2 Promille im Blut.

Das Gericht soll nun entscheiden, ob der Versicherungsschutz auch für den Fall absoluter Fahruntüchtigkeit besteht, wenn der Arbeitgeber den Alkoholkonsum während der Arbeit nicht verhindert. Das Sozialgericht in Marburg hatte die Klage der Frau bereits abgewiesen. (mjx)

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Quelle: HNA

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