Marburger Uni schreibt keine roten Zahlen mehr

Marburg. Die Marburger Philipps-Universität schreibt wieder schwarze Zahlen. Das ist das Ergebnis der Finanzanalyse, die von Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann und Uni-Präsidentin Katharina Krause am Montag vorgestellt wurde.

Anlass für die Untersuchung war das Finanzloch von knapp 30 Millionen Euro, das die Hochschule im Jahr 2011 verbuchen musste. Damit war sie die einzige hessische Universität, die in den roten Zahlen steckte.

Allerdings beruhte der Fehlbetrag vor allem auf so genannten „Einmaleffekten“ für Rückstellungen - etwa für eventuelle Nachzahlungen an das Klinikum und für die Umsetzung eines Urteils des Bundesarbeitsgerichts. (zgc)

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Quelle: HNA

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