Martin Viessmann spricht im WLZ-FZ-Interview über emotionale Firmenübernahme und geplante Unternehmensübergabe

„Mein Wunsch: Erfolg in vierter Generation“

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Allendorf (Eder) - Runde Geburtstage bieten Anlass zu Rück- und Ausblick. Im exklusiven Interview zu seinem 60. Geburtstag skizziert Dr. Martin Viessmann das Jahr 1979, als er in das Unternehmen eintrat. Und er gewährt Einblick in seine und die Zukunftspläne seiner Kinder Katharina und Maximilian.

Zum Geburtstag darf man sich etwas wünschen. Was wünschen Sie sich für Ihre Unternehmensgruppe?Ich wünsche mir, dass das Unternehmen auch in der vierten Generation erfolgreich bleibt und seinen Mitarbeitern weiterhin sichere Arbeitsplätze bietet. Deshalb hoffe ich, dass meine Kinder eines Tages in meine Fußstapfen treten und die unternehmerische Verantwortung übernehmen werden. Ich würde mich dann auf gewisse Kontrollfunktionen im Unternehmen beschränken.

Noch vor zehn Jahren, als Roland Koch die Festrede zu Ihrem 50. Geburtstag hielt, war die Gruppe weniger breit aufgestellt. War dieses Jahrzehnt das ereignisreichste Ihres Berufslebens? Das würde ich so nicht sagen. Ich bin seit 34 Jahren im Unternehmen, und der gesamte Zeitraum war sehr ereignisreich – unsere Branche hat mehrere durchgreifende Strukturwandel erlebt. Wir haben uns mit unserem Komplettangebot für alle Energieträger und alle Anwendungsbereiche frühzeitig auf diese Umfeldveränderungen eingestellt. Wir haben nicht nur neue Produkte entwickelt, sondern das Unternehmen selbst auf neue Anforderungen ausgerichtet. Mit unserem Nachhaltigkeitsprojekt Effizienz Plus haben wir am Standort Allendorf den Verbrauch fossiler Energie um zwei Drittel und den CO2-Ausstoß um 80 Prozent gesenkt. Neben der Energieeffizienz haben wir auch die Arbeitseffizienz erhöht, indem wir Lean-Production-Prozesse eingeführt und die Fertigung neu aufgebaut haben. Und wir haben die Materialeffizienz durch den besonders sparsamen Einsatz von Rohstoffen in der Produktion erhöht.

„1996 – Schulterschluss mit der Belegschaft“

Worin lag die größte Herausforderung?Die größte Herausforderung ist gleichzeitig die aktuelle, nämlich die Energiewende. Die Energiewende ist aber auch eine immense Chance für uns, weil der Wärmemarkt das größte Potenzial zur Lösung der Energie- und Klimaprobleme birgt. Im Wärmemarkt liegt – wenn Sie so wollen – der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende. Alle erforderlichen Produkte sind marktverfügbar; das einzige, was fehlt, sind geeignete politische Rahmenbedingungen. Mit anderen Worten: Es gibt kein Technologieproblem, es hapert einzig und allein an der Umsetzung.

Es gibt Momente im Leben, die in Erinnerung bleiben. Gab es zuletzt eine solche Situation, in der Sie sich besonders gefreut haben oder in der Sie besonders stolz waren? Das lässt sich nicht so einfach beantworten. Es gab viele wichtige Schritte und Entscheidungen, von denen ich froh bin, dass wir sie umgesetzt haben, weil sie das Unternehmen weiter nach vorn gebracht haben. Drei Punkte möchte ich nennen: Zuallererst fällt mir da unser unternehmensinternes Bündnis für Arbeit ein. Damit ist es uns 1996 im Schulterschluss mit der Belegschaft gelungen, die Fertigung für unsere neue Gas-Wandgeräte-Familie trotz Standortnachteil am Stammsitz in Allendorf einzurichten statt in Tschechien. Dann haben wir mit unserem Nachhaltigkeitsprojekt Effizienz Plus am eigenen Beispiel nachgewiesen, dass die energie- und klimapolitischen Ziele für 2050 schon heute erreicht werden können, und zwar mit Technologien, die bereits am Markt verfügbar und wirtschaftlich sind.Und schließlich möchte ich die im vergangenen Jahr realisierte Übernahme der Viessmann Kältetechnik in Hof nennen und deren Re-Integration in die Viessmann Gruppe.

„Dem Vermächtnis meines Vaters verpflichtet“

Mit den Orangen und den Blauen haben Sie die beiden von Ihrem Vater aufgebauten Viessmann-Unternehmen wieder zusammengeführt. Fernab der Angebotserweiterung um die Kältetechnik: War dies auch ein persönliches Anliegen? Zuallererst war es eine strategische Entscheidung. So wie Strom und Wärme zusammenwachsen, wachsen auch Wärme und Kälte zusammen. Mit unseren Wärmepumpen, von denen viele über eine Natural-Cooling-Funktion verfügen, haben wir uns schon der Kältetechnik angenähert. Darüber hinaus bietet der Bereich Kälte zusätzliche Marktpotenziale in Ländern, in denen die Heizung aus Klimagründen kaum eine Rolle spielt. Wir sind deshalb zu der Erkenntnis gekommen, dass wir früher oder später in die Kältetechnik einsteigen mussten.Die Übernahme hat für mich selbst natürlich auch eine emotionale Komponente, schon wegen des gemeinsamen Namens und der gemeinsamen Wurzeln. Vor allem fühle ich mich als Nachfolger meines Vaters seinem Vermächtnis verpflichtet.

Viessmann ist ein Familienunternehmen, und der Familienrat hat gerade in solchen Unternehmen oft eine große Bedeutung. Fragen Sie Ihre Frau als Ratgeberin vor wichtigen Verhandlungen?Wir sind ein Familienunternehmen, und deshalb ist die Familie selbstverständlich in strategische Entscheidungen eingebunden – das gilt sowohl für meine Frau als auch für meine Kinder.

Hat die Entwicklung des Unternehmens zum Komplettanbieter für Heiztechnik die langfristige Zukunft der Gruppe gesichert?Ja, das Komplettangebot ist unser wichtigstes Alleinstellungsmerkmal. Als einziger Hersteller können wir dem Anlagenbetreiber damit für jeden Anwendungsfall, jeden Energieträger und jedes Budget die passende Lösung anbieten. Und wir sind mit dem Komplettangebot für die Zukunft bestens gerüstet. Denn egal in welche Richtung sich der Markt entwickelt – wir haben die richtigen Produkte. Insofern trägt das Komplettangebot in der Tat wesentlich zur Zukunftssicherung der Unternehmensgruppe bei.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen für das nächste Jahrzehnt?Wie bereits ausgeführt, besteht zur Zeit die mit Abstand größte Herausforderung für unsere Branche in der Bewältigung der Energiewende. Die Energiewende wird uns auch im nächsten Jahrzehnt noch beschäftigen.

Wie weit blicken Sie in die Zukunft? Beschäftigen Sie sich schon mit dem Jahr 2020? Ja, natürlich. Bis 2020 sind es nur noch sieben Jahre. Als an der Nachhaltigkeit orientiertes Familienunternehmen, das nicht in Quartalen denkt, sondern in Generationen, haben wir die Weichen bis dahin natürlich längst gestellt. Davon abgesehen markiert das Jahr 2020 einen Meilenstein in den Energiekonzepten der EU und der Bundesregierung mit deutlich erhöhten Anforderungen an die Energieeffizienz und die CO2-Emissionen von Heiztechnik-Systemen. Auch darauf sind wir vorbereitet.

Dann sind Sie 67. Welche Aufgabe innerhalb der Gruppe sehen Sie dann für sich?Ich hoffe, dass ich mich bis dahin aus dem operativen Geschäft weitgehend zurückziehen und mich auf gewisse Kontrollfunktionen im Unternehmen beschränken kann.

„Viele im Unternehmen tragen Verantwortung“

Fast zwei Milliarden Euro Gruppenumsatz, fast 11 000 Mitarbeiter: Sie tragen eine für Außenstehende kaum abzuschätzende Verantwortung. Wird diese auch weiterhin allein von der Familie Viessmann getragen?Durch die Einrichtung des Verwaltungsrats und die Dezentralisierung des Unternehmens ist die unternehmerische Verantwortung schon heute auf zahlreiche Schultern verteilt. Verwaltungsratsmitglieder, Geschäftsbereichsleiter und die Geschäftsführer in den Viessmann Gruppenfirmen – viele im Unternehmen tragen Verantwortung.

Der Generationswechsel im Familienunternehmen steht bevor. Welche Pläne haben ihre Kinder Katharina und Maximilian?Meine Kinder befinden sich derzeit noch in der Ausbildung. Sie bereiten sich aber bereits darauf vor, Verantwortung in der Firma zu übernehmen. Schon heute nehmen sie regelmäßig an strategisch bedeutsamen Veranstaltungen im Unternehmen teil.

Wenn Sie an diese Zeit bei sich selbst zurückdenken: Wie präsent sind Ihnen heute noch die Eindrücke aus der Phase, als Sie in das Unternehmen eingestiegen sind? Die sind mir noch sehr präsent. Ich hatte eigentlich geplant, nach meinem Studienabschluss zum Betriebswirt noch ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu absolvieren. Ich wurde 1979 aber von meinem Vater in die Firma gerufen, um in schwieriger Zeit die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich zu übernehmen.Wir waren damals noch mit den Folgen der Energiekrisen der 70er-Jahre beschäftigt und sahen uns gefordert, in kurzer Zeit besonders energiesparende Produkte auf den Markt zu bringen. Auch erneuerbare Energien spielten damals bereits einmal eine wichtige Rolle. Auch in der Folge stellten sich uns immer wieder große Herausforderungen. Wir sind diesen nie ausgewichen, sondern haben darin Chancen gesehen, die wir nutzen konnten. Das ist das zentrale Erfolgsprinzip des Unternehmens und das hat mich für mein späteres unternehmerisches Wirken sehr geprägt.

Gibt es Erinnerungen aus der Kindheit oder Jugendzeit, die für Sie Schlüsselerlebnisse waren mit Blick aufs Unternehmen?Ja, die gibt es. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich als Jugendlicher nachmittags nach dem Schulunterricht ein Praktikum in unserer Ausbildungswerkstatt absolviert habe. Dadurch habe ich mir nicht nur handwerkliche Fertigkeiten aneignen können, sondern auch wichtige Einblicke in das Arbeitsleben gewonnen.

Zurück in die Gegenwart: Viele Menschen blicken mit gemischten Gefühlen auf runde Geburtstage. Wie fühlen Sie sich mit 60? Anders als mit 50?Ich habe das Gefühl, dass der letzte runde Geburtstag noch gar nicht so lange her ist. Da ich regelmäßig Sport treibe und sehr auf meine Fitness achte, fühle ich mich kaum anders als mit 50 Jahren.

Gibt es auch eine Geburtstagsfeier im kleineren Kreis der Familie?Ja, neben einem internen Empfang für die Mitarbeiter und einer offiziellen Feier mit geladenen Gästen wird es natürlich auch eine private Feier mit Freunden und Familie geben.

An Ihrem Geburtstag stehen Sie besonders im Blick der Öffentlichkeit: Mitarbeiter, Geschäftspartner, Verbandsvertreter, Politiker, Sportler, alle wollen Ihnen gratulieren. Empfinden Sie dies als Last oder Lust?Ich bin niemand, der solchen Terminen übermäßig viel Bedeutung beimisst. Sie sind aber keinesfalls eine Last für mich – im Gegenteil, ich freue mich darüber.

„In der Natur kann ich hervorragend entspannen“

Der geschäftliche Alltag, Tempo und Druck holen Sie als Unternehmenschef schnell wieder ein. Am einen Tag das neue Werk in der Türkei, am nächsten Tag Verhandlungen mit Panasonic. Wie entspannen Sie zwischen all diesen Terminen und Herausforderungen?Sehr wichtig ist mir körperliche Fitness, deshalb treibe ich regelmäßig Sport. Außerdem halte ich mich gerne in der Natur auf, dort kann ich hervorragend entspannen. Aus diesem Grund gehe ich auch gerne zur Jagd. Am kostbarsten ist für mich aber die knapp bemessene Zeit, die ich mit meiner Familie verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, auf meinen Reisen mehr Zeit zu haben, um mich etwas mehr mit fremden Landschaften und Kulturen zu befassen.

Wie sieht ein durchschnittlicher Arbeitstag von Ihnen aus?Nach dem Aufstehen treibe ich zunächst meinen Frühsport, mit dem ich mich fit halte. Wenn ich nicht auf Reisen bin, bin ich gegen acht Uhr im Büro. Über den Tag verteilt habe ich dann eine Vielzahl von Terminen wahrzunehmen, sodass ich meist erst spät am Abend nach Hause komme.

Worüber können Sie lachen?Über geistvolle Witze und manchmal auch über mich selbst.

Was ärgert Sie am meisten? Dass die Politik zwar die enorme Bedeutung des Wärmemarkts für das Gelingen der Energiewende erkannt, aber bis heute nicht die nötigen Rahmenbedingungen zur Auflösung des Modernisierungsstaus im Gebäudebestand geschaffen hat.Auf regionaler Ebene ärgern mich die schlechte Verkehrsanbindung unseres Standorts im oberen Edertal und die vielen Radarfallen auf der Bundesstraße 252 in Richtung Marburg. Hier müssen endlich die viel diskutierten Ortsumgehungen gebaut werden.

Seit jeher fördern Sie die Region durch die verschiedensten Engagements. Ihren Ideen ist es zu verdanken, dass Frankenberg auf der Tourismus-Landkarte seinen Platz gefunden hat. Welche Bedeutung hat für Sie diese Entwicklung?Diese Einschätzung ehrt mich. Aber dass der Landkreis Wal­deck-Frankenberg traditionell die höchsten Übernachtungszahlen in Hessen hat, liegt wohl in erster Linie an der reizvollen Landschaft und an Tourismusmagneten wie dem Edersee und weniger an meinem persönlichen Engagement.

„Hin und wieder schaue ich mir auch Fußball an“

Das Hotel „Die Sonne“ ist längst in der touristischen Champions League angekommen mit Florian Hartmann als kulinarischem Spielmacher. Wenn er für Sie zaubert: Können Sie bei seinem Essen abschalten und nur genießen? Ich freue mich sehr darüber, dass das gastronomische Konzept des Hotels „Die Sonne Frankenberg“ so gut angenommen wird und eine so große Resonanz erfährt. Das kommt natürlich auch der Attraktivität Frankenbergs zugute.Florian Hartmanns hervorragende Küche ist ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg des Hotels, besonders im Hinblick auf die auswärtigen Gäste. Es spricht für sein großes Talent, dass er als noch junger Spitzenkoch den Michelin-Stern nicht nur erkocht, sondern auch bereits verteidigt hat. Natürlich ist ein Essen im „Philipp Soldan“ auch für mich immer wieder ein ganz besonderer Genuss.

Was bedeutet Heimat für Sie?Als Kind der Region ist das obere Edertal mit seiner reizvollen Landschaft meine Heimat, in die ich von meinen häufigen Reisen immer wieder gerne zurückkomme. Wenn man die Erholung in der Natur liebt, kommt man hier auf seine Kosten. Außerdem schätze ich die Mentalität der Menschen, die in des Wortes bester Bedeutung bodenständig sind.

Gibt es einen Platz in der Natur, den Sie besonders gerne aufsuchen?Ich gehe zur Entspannung gerne auf die Jagd. Besonders genieße ich es, den erwachenden Tag auf dem Hochsitz zu erleben.

Das Frankenberger Land und die Menschen sind Ihnen wichtig. Sie haben einen weiteren Wunsch frei. Was wünschen Sie sich für Ihre Heimat?Ich wünsche mir, dass die Region eine bessere Infrastruktur erhält und sich wirtschaftlich und kulturell positiv entwickelt. Wenn wir wollen, dass die jungen Menschen hierbleiben, dann brauchen sie eine gute Zukunftsperspektive.

Als Unternehmen fördern Sie sehr stark den nordischen Wintersport, auch weil er sehr eng mit dem Thema „Winter“, also Heizperiode, verbunden ist. Welcher Sport liegt Ihnen privat am meisten am Herzen?Ich interessiere mich natürlich auch privat sehr für den Wintersport. Ansonsten schaue ich mir regelmäßig die Formel 1-Übertragungen an, hin und wieder auch ein Fußballspiel. Ich selbst bin im Sommer gern mit dem Fahrrad unterwegs, und im Winter fahre ich Ski.

„Ängste und Zweifel sind schlechte Ratgeber“

Als Unternehmer sind Sie sehr erfolgreich, souverän in der stetigen Weiterentwicklung des Unternehmens. Aber gibt es für Sie auch Ängste und Zweifel bei Entscheidungen?Ängste und Zweifel sind schlechte Ratgeber für einen Unternehmer. Wichtig ist, dass man Ausgangssituationen stets sorgfältig analysiert, seine Ziele kennt und gangbare Wege dahin definiert. So schafft man solide Entscheidungsgrundlagen und kann zu den getroffenen Entscheidungen auch jederzeit stehen.

Wir haben schon auf das Jahr 2020 geschaut. Werfen wir den Blick noch weiter voraus: Wie stellen Sie sich die Viessmann-Gruppe 2050 vor? Mehr Mitarbeiter am Standort Allendorf? Noch stärker international aufgestellt? Und vor allem: Wie und mit welcher Technik bringt Viessmann dann Wärme in die Wohnzimmer? Nach dem Willen der Politik soll bis zu diesem Zeitpunkt der Wärmebedarf von Gebäuden um 80 Prozent reduziert werden – ein sehr ambitioniertes Ziel, das nicht einfach zu erreichen sein wird. Der Rest soll mit erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Fossile Energieträger sollen kaum noch zum Einsatz kommen, und die Wärmeleistungen der Produkte werden kleiner. Stattdessen wird noch mehr intelligente Systemtechnik benötigt werden. Eine große, bis dahin zu bewältigende Herausforderung ist die Entwicklung neuer Speichertechnologien, um die Fluktuation der erneuerbaren Energien wie Wind oder Sonne ausgleichen zu können. Ob im Jahr 2050 mehr Mitarbeiter am Standort Allendorf arbeiten werden, lässt sich schwer voraussagen, das hängt vor allem auch von der demographischen Entwicklung ab. Auf jeden Fall treiben wir die Internationalisierung weiter voran, um unabhängiger von einzelnen Ländermärkten zu sein, was natürlich vor allem unserem Stammsitz zugutekommt.

Von Mark Adel und Rouven Raatz

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