München 1972: Gemündener erlebten Geiseldrama hautnah

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Erinnerungen an den 5. September 1972: Das fröhliche Olympia-Maskottchen hatte Werner Ebert (links) in München eigentlich für seinen Sohn gekauft, dann aber selbst aufbewahrt. Sein Freund Kurt Hönisch besitzt noch die Urkunde für seinen Freiwilligen-Dienst im olympischen Jugendlager.

Frankenberg/Gemünden. Das Olympia-Attentat auf die israelische Mannschaft bei den Sommerspielen 1972 in München jährt sich am heutigen Mittwoch zum 40. Mal.   Zwei Gemündener Lehrer waren damals in München. Siehalfen  als Freiwillige bei der Betreuung von jungen Athleten.

Kurt Hönisch und Werner Ebert erinnern sich noch gut an diesen schwarzen Tag der olympischen Sportgeschichte. Als damals um 22.22 Uhr Hubschrauber über sie hinweg flogen, ahnten sie aber noch nicht, dass sich damit das blutige Ende eines Geiseldramas anbahnte. (zve)

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Quelle: HNA

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