Nabu und Gemeinde planen einen Vogelbeobachtungsstand aus Robinienholz

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Planung eines Vogelbeobachtungsstandes in der Rennertehäuser Aue

Allendorf-Eder. Einen weiten Blick auf das Schutzgebiet „Rennertehäuser Aue“ mit seinem einzigartigen Bewässerungssystem und Brutplätzen selten gewordener Vogelarten soll ein Beobachtungsstand bieten, den die Gemeinde Allendorf mit Unterstützung des Naturschutzbundes (Nabu) und der Region Burgwald-Ederbergland bauen will.

Für 34 000 Euro soll ein etwa drei mal vier Meter großer und insgesamt etwa fünf Meter hoher Beobachtungsstand aus Robinienholz entstehen. Der mit den Naturschutzbehörden abgestimmte Standort liegt in einem Knick des Ederradweges bei Rennertehausen, neben einer großen Erle.

„Natürlich nicht direkt an den Brutplätzen des Braunkehlchens“, machte Günter Faust vom Naturschutzbund Waldeck-Frankenberg deutlich.

Von Thomas Hoffmeister

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Quelle: HNA

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