Nach Studiensemester in Indien: Frankenauer Pfarrerfamilie feierlich begrüßt

Brot und Wurst: Kirchenvorsteher Günter Schade und Prädikant Daniel Panzer (hinten von links) überreichten Henriette Quapp-Wahl, Pauline, Charlotte, Jonathan, Johannes und Harald Wahl mit Josephine Frankenauer „Spezialitäten“. Foto: Schelberg

Frankenau. „Ihr seid wieder hier, wie schön!“ Mit diesen Worten eröffnete Prädikant Daniel Panzer den Gottesdienst, in dem die Frankenauer Pfarrerfamilie in ihrer Heimat begrüßt wurde.

„Eigentlich wollten wir nach der langen Zeit in Indien nur wieder in unsere Kirche gehen“, sagte Pfarrer Harald Wahl nach dem Gottesdienst und war überwältigt, dass ein solcher Empfang für sie bereitet wurde.

Daniel Panzer verstand es neben der normalen Liturgie den Gottesdienst als Begrüßungsfeier zu gestalten. Geholfen haben ihm dabei der Kirchenchor Frankenau sowie der Kirchenvorstand. Nach der Predigt und der Fürbitte richtete Kirchenvorsteher Günter Schade einige Worte an die Pfarrerfamilie.

Er begann mit dem „komischen Gefühl“ als es vor 14 Wochen „Auf wiedersehen“ hieß und man die Familie zum Studiensemester nach Mangalore in Indien ziehen lassen musste. Schade lobte die gut geregelte Vertretung in dieser Zeit gestand aber auch: „Der vertraute Pfarrer hat einfach gefehlt“.

Damit sich die Familie schnell wieder an unsere Kultur gewöhne überreichte Schade das „Kultgeschenk unseres Pfarrers“: Für jeden eine „stracke Rote“.

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Quelle: HNA

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