Schulleiter Gaß begrüßt zwei neue Kolleginnen an der Battenberger Gesamtschule

Neue Lehrerinnen für Latein und Mathe

Schulleiter Reinhold Gaß (links) begrüßte als neue Lehrer Vera Temme (Zweite von links) und Yasmin Volke (Zweite von rechts) an der Gesamtschule. Sandra Soldan (Mitte) und Christian Marschik (rechts) erhielten die Verbeamtung auf Lebenszeit. Foto: pr

Battenberg - Auch im neuen Schuljahr hat die Gesamtschule in Battenberg (GSB) zwei neue Lehrerinnen. Zwei weitere Kollegen wurden auf Lebenszeit verbeamtet. Darüber zeigte sich Schulleiter Reinhold Gaß sehr erfreut.

Auf längere Sicht werde die Zahl der Neuanstellungen sicherlich zurückgehen, besonders wenn man leicht sinkende Schülerzahlen berücksichtige, betonte Reinhold Gaß. Er nannte in der Gesamtkonferenz einige Details aus der Statistik. Danach verringerte sich zwar die Zahl und Schüler im Hauptschulzweig, die Zahl der SSchüler im Gymnasialzweig sei insgesamt jedoch weiter angestiegen.

In der Konferenz begrüßte das Kollegium auch die Neueinstellung zweier Kolleginnen an die GSB mit großem Applaus begrüßt: Frisch aus dem Referendariat an der Alten Landesschule in Korbach kommt Vera Temme mit den Fächern Latein und Deutsch an die Battenberger Schule. Damit sei die Fachschaft Latein „um 100 Prozent angewachsen“, schmunzelte Gaß. Bis zu den Sommerferien wurde der Bedarf überwiegend von einer Lateinlehrerin abgedeckt. Die zweite neue Kollegin ist Yasmin Volke mit den Fächern Kunst, Biologie und Mathematik. Sie war bereits vier Jahre als Lehrerin an der Carl-Bantzer-Schule in Ziegenhain tätig. Zur Verbeamtung auf Lebenszeit gratulierte Reinhold Gaß Sandra Soldan (ehemals Hennrich) und Christian Marschik, die beide schon mehrere Jahre an der Gesamtschule tätig sind.

Außerdem begrüßte der Schulleiter im Namen des Kollegiums weitere Kollegen, die Lehraufträge wahrnehmen: Saskia Dornseif, Erika Hartmann, Marion Schmidt-Biber, Florence Zissel und Harry Heldmann. Er sei sehr froh, dass er so qualifizierte Kräfte einsetzen könne, sagte Gaß.

Verstärkt wird das Kollegium durch Abordnungen anderer Schulen an die GSB. Von der Edertalschule kommt Marian Junglaß mit drei Stunden Lateinunterricht. Christel Leonhäuser-Geitz von der Ortenbergschule ist mit sieben Stunden im Fach Französisch abgeordnet. Sie haben sich hervorragend ins Kollegium und die Schulgemeinde integriert.(r)

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