Kirchengemeinde lädt zum gemeinsamen Singen ein

Offener Singabend mit afrikanischem Hauch

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Kirchenvorsteher Günter Schade, Pfr. Harald Wahl und Chorleiterin Daniela Caspar freuen sich mit den Frankenauer Kindern Charlotte, Pauline, Josephine und Luke (v.l.n.r). auf das Offene Singen mit Gästen aus Südafrika

Frankenau - In der Frankenauer Kirche findet am Freitagabend ab 19.30 Uhr ein offenes Singen statt. Auf den Notenzetteln stehen bekannte Volkslieder und mitreißende Choräle. Mit von der Partie sind die Sänger aus der Partnerkirche in Südafrika.

Neben den Sängern aus dem Kirchenkreis Borwa in Südafrika wirken der Posaunenchor und der Kirchenchor, der Chor „Glissando“, der Männergesangverein aus Altenlotheim und Frankenau, sowie die Altenlotheimer Akkordeongruppe mit. Das offene Singen beginnt um 19.30 Uhr in der Evangelischen Kirche in Frankenau.

Pfarrer Wahl tanzt vor

Die Begrüßung übernimm Pfarrer Harald Wahl nach einem Posaunenvorspiel. Dann spielt der Posaunenchor „Hessenland, du bist mein Heimatland“, bevor die Gäste aus Afrika begrüßt werden und Einzug in die Kirche halten. Die Altenlotheimer Akkordeonspieler unterhalten mit „Geh aus, mein Herz“ und der Chor „Glissando“ singt „Heaven is a wonderful place“. Mit einem Tanzlied überraschen die Gäste und einige weitere Sänger dann, während Pfarrer Wahl mit Vortänzern dazu das Tanzbein schwingt. Mit dem Kanon „Lobe den Herrn meine Seele“ steigt der Evangelischer Kirchenchor von Frankenau nach der Pause wieder in das musikalische Abendprogramm ein.

Kanon zum Aufwärmen

Den „Warm up Canon“ singt im Anschluss an den Kirchenchor der Männergesangverein von Altenlotheim und Frankenau. Nach den gesanglichen Darbietungen folgen zunächst einige Worte zu der Partnerschaft mit dem südafrikanischen Borwa. Nach einigen gemeinsamen Gebeten und dem Lied „Weißt Du wieviel Sternlein stehen“ und dem a Capella vorgetragenen „Der Mond ist aufgegangen“ segnet der Pfarrer die Besucher des offenen Singens.

Die Besucher werden gebeten, eigene Gesangbücher mitzubringen. Die Kollekte ist für die Partnerschaft mit Südafrika bestimmt. Der Kirchenvorstand übernimmt die Bewirtung an der Kirche.

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