Oktoberfest lockte fast 1500 Besucher nach Allendorf

Brasilianerin: Eine Augenweide waren die Samba-Tänzerinnen.

Allendorf-Eder. Das zweite Allendorfer Oktoberfest hat alle Erwartungen übertroffen. Annähernd 1500 Besucher kamen in die Tennishalle.

Zum Zeitpunkt des Fassbieranstichs durch Bürgermeister Claus Junghenn war die Halle stimmungsmäßig bereits auf einem Höhepunkt. Dafür hatten in den zweieinhalb Stunden vorher die Gruppen des musikalischen Vorprogramms gesorgt. Mehrere Male spielten die Edertaler Spitzbuben um den Allendorfer Harald Engel und die Nuhnetaler Alphornbläser um Helmut Weisker bekannte Stimmungslieder. Unzählige Male hieß es „Ein Prosit der Gemütlichkeit!“

Ein ganz besonderer Clou war die Darbietung von drei brasilianischen Sambatänzerinnen und einem Tänzer aus Köln.

Dann erklommen die Hauptakteure die Bühne: Die fünf Musiker der „Südtiroler Spitzbuam“ sorgten für den Siedepunkt der Stimmung im weiten Rund der Tennishalle, wo zahlreiche ihrer Fanclubs aus ganz Deutschland, Gruppen von Firmen-Belegschaften, Kegelclubs, Vereinsabordnungen aus allen Orten des oberen Edertals und private Freundeskreise, die meisten in passender bayerischer Kleidung vom Dirndl bis zur Krachledernen, sich zum zünftigen Feiern nach Allendorfer Beetwies´n Art versammelt hatten. Die größte Gruppe stellte eine Abordnung des Biedenköpfer Grenzgangsvereins mit 100 Teilnehmern. (ed)

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Oktoberfest des SV Allendorf

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Quelle: HNA

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