Eine Stadt, eine Nacht, 14 Bands: Kneipenfestival Nightgroove am Samstag, 17. April

Party in der ganzen Stadt

Big Band der Edertalschule: In der Kulturhalle werden die Musiker des Frankenberger Gymnasiums feinsten Jazz und poppige Bläserklänge präsentieren. Archivfoto:  zgm

Frankenberg. Eine Stadt, eine Nacht, 14 Bands – das gibt es am Samstag, 17. April, beim Frankenberger Kneipenwandertag „Nightgroove“. Denn dann wird es in Frankenberg wieder überall Musik und Stimmung geben: Party pur in der ganzen Stadt.

Mit 14 Bands wird bei der Frankenberger langen Nacht der Livemusik wieder ein außergewöhnliches und abwechslungsreiches Programm geboten. Die Auswahl reicht von Klassikern des Rock‘n‘Roll und Rockabilly über heiße Salsa und erdigen Blues bis hin zu italienischen und internationalen Hits. Und natürlich mit im Programm: bekannte Oldies und aktueller Rock. Quer durch die Stadt, quer durch die Jahrzehnte und quer durch viele Musikstile werden leise und laute Akzente gesetzt, Musik zum schweißtreibenden Abfeiern und genießerischen Fingerschnippen präsentiert.

Mit dabei ist auch Lokalmatador Christian Durstewitz aus Altenlotheim, der erst am Donnerstagabend ein begeisterndes Konzert vor 1000 Zuschauern in den Kasseler Nachthallen gab. Beim Frankenberger Kneipenfestival wird „Dursti“ ab 21 Uhr in der Frankenberger Kulturhalle auftreten. In der Casting-Show „Unser Star für Oslo“ war der Altenlotheimer bis unter die letzten Drei gekommen. In der Kulturhalle wird ab 20.15 Uhr auch die Big Band der Edertalschule mit feinstem Jazz und poppigen Bläserklängen mit von der Partie sein.

Das Musikfestival Nightgroove wird also wieder ein besonderes Musikereignis in der Stadt werden. Auf den Bühnen werden bekannte Künstler und Bands aus nah und fern stehen. Schon seit Jahren hat Nightgroove eine große Akzeptanz in der Bevölkerung gefunden – und auch diesmal werden wieder Tausende durch die Kneipen bummeln. Die meisten Bands treten von 20 bis 1 Uhr auf. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Musikbeginn. Und wenn um 2 Uhr die letzten Gitarrenriffs verklingen, wird in den meisten der beteiligten Lokale noch weiter gefeiert.

Der Eintritt kostet am Abend einmalig 14 Euro. Dafür gibt’s dann freien Eintritt in allen beteiligten Lokalen. Jeder Gast kann sich sein eigenes Programm zusammenstellen und von einem Konzert zum anderen wandern.

Im Vorverkauf kostet der Eintritt 11 Euro. Eintrittsbändchen gibt es in allen beteiligten Lokalen sowie im Kundencenter der EGF und in den Geschäftsstellen der Sparkasse Waldeck-Frankenberg. (mjx)

Quelle: HNA

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