Petrus kehrt zurück: Freude in Frankenberg über wiederentdeckte Figur

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Wieder da: Die Petrus-Figur Er hat einen würdigen Platz im Heimatmuseum neben zwei anderen Tyle-Figuren gefunden. Heiner Wittekindt (rechts) und Fritz Neuschäfer, bei dem das Kunstwerk anonym abgegeben worden war, erzählten vor großem Publikum seine Geschichte. Im Kreis-Heimatmuseum Frankenberg stellte Heiner Wittekindt den „wiedergefundenen Petrus“ vor.

Frankenberg. Petrus ist wieder da: Die Steinfigur aus der Werkstatt des Tyle von Frankenberg war 50 Jahre verschollen, bei einer geheimnisvollen nächtlichen Aktion tauchte sie am 4. Juni plötzlich wieder auf.

Jetzt stellte Pfarrer a. D. Heiner Wittekindt, Vorsitzender des Vereins Kreis-Heimatmuseum, die Figur vor.

Mit dabei war auch Fritz Neuschäfer, bei dem das Kunstwerk anonym abgegeben worden war. Beide freuten sich über die Rückkehr der Petrus- Figur, die im Heimatmuseum neben zwei anderen Tyle-Werken ihren Platz gefunden hat.

Wittekindt beschrieb dem Vortragspublikum jetzt die Figur mit dem lateinischen Spruchband „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde“ und machte deutlich: „Hier wird ein Apostel dargestellt, der eine ganz konkrete Botschaft Gottes an die Betrachter weitergeben soll.“

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Quelle: HNA

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