Allendorf

Pokal für Florian, Krönchen für Nathalie

+

- Allendorf (schä). Als am Samstagabend eine Foto-Show der schönsten Schnappschüsse über die Leinwand flimmerte, schwelgten Teilnehmer, Betreuer und Organisatoren in Erinnerungen an ein trotz durchwachsenen Wetters gelungenes Zeltlager am Hardtberg.

Das Gemeinschaftsgefühl wurde noch einmal groß geschrieben am Ende des 33. Publikumsmagneten im Schützenkreis Frankenberg. Nach der informativen Truppschau der Burgwaldkaserne am Mittwoch (FZ berichtete) trugen auch die letzten Tage des Jugendzeltlagers zur positiven Gesamtbilanz bei, die alle Beteiligten beim Abschied zogen – die Jungschützen beim Kofferpacken im Regen am Sonntag; Eltern, Organisatoren, Ehrengäste und Zeltlagerteam am Samstag bei der Abschlussveranstaltung am Allendorfer Festplatz.

„Wie die Betreuer und der Schützenverein als Team gearbeitet haben, wie ihr als Teilnehmer zusammengehalten habt, um gemeinsam Spaß zu haben und Aufgaben zu lösen, das hat mir sehr imponiert“, gab Allendorfs Ortsvorsteher Dirk Michel ein großes Kompliment an alle. „Diese vorbildliche Zusammenarbeit müsst ihr als junge Schützen begreifen und in euren Vereinen in Zukunft vorleben.“

Auch Harald Nebel, der für das 15-köpfige Zeltlagerteam die Woche Revue passieren ließ, sprach von disziplinierten Teilnehmern und Werbung für das Schützenwesen. „Beim Programm kam keine Langeweile auf“, so Nebel. Und so war es auch: Am Donnerstag hatten es sich die 8- bis 17-Jährigen im Freizeitpark gut gehen lassen, am Freitag lösten sie beim Spiel „Die perfekte Minute“ knifflige Aufgaben und bewiesen unter anderen, dass man das Alphabet auswendig locker binnen einer Minuten vor- und rückwärts aufsagen kann.

Am Samstag gab es Mitmachangebote verschiedenster Art. Der Bogensportclub Burgwald lud zum Probeschießen ein, und die Feuerwehr aus Allendorf/Hardtberg stellte an vier Stationen mit kleinen Spielen ihre Arbeit vor. Dies zeigte wie schon der Pizzaabend am Allendorfer Backhaus, wie gut sich auch die Einheimischen in die Lagerwoche einbrachten.

Mehr lesen Sie in der FZ vom Dienstag, 26. Juli.

Kommentare