Reddighausen ist ein Volltreffer

Drei Luchse: Philipp Wenzel sitzt beim Denkmal des Jugendclubs „Die Luchse“ in Reddighausen. Auch die Reddighäuser selbst werden Luchse genannt. Warum, weiß keiner so genau. „Vielleicht weil wir so schlau und flink sind“, vermutet Wenzel. Foto: Beutner/Thöne

Reddighausen. Der Hatzfelder Stadtteil präsentiert sich am frühen Morgen verregnet und auch ein wenig verschlafen. Doch der erste Eindruck täuscht, denn hier ist jede Menge los:

Das haben Ortsvorsteher Marcus Bettelhäuser und die Festgemeinschaft Reddighausen bei unserem Besuch für die HNA-Volltrefferserie bewiesen.

„Die Gemeinschaft hier ist wirklich toll“, sagt Bettelhäuser. Das hat sich bereits mehrfach in der Vergangenheit gezeigt. Die Festhalle etwa sei für einen so kleinen Ort – Reddighausen hat zur Zeit 807 Einwohner – etwas Besonderes: Vier Einwohner hatten gebürgt, damit die Halle gebaut werden konnte, hochgezogen wurde sie in Eigenregie.

Von Nina Thöne und Sina Beutner

Was man in Reddighausen sonst noch Spannendes bewundern und erleben kann, lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Volltreffer: Zu Gast in Reddighausen

Quelle: HNA

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