Referat zum Internationalen Frauentag: Das Selbstbewusstsein stärken

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Sie kämpfen für die Rechte von Frauen: (von links) Evelin Jacobs (Stadt Frankenberg), Bärbel Kesper (Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit Korbach), Beate Friedrich (Frauenbeauftragte des Landkreises Waldeck-Frankenberg) und Referentin Silvia Fröhlich.

Frankenberg. Über „Erfolgsfaktoren und Stolpersteine einer Frau ins 21. Jahrhundert" referierte Unternehmensberaterin Silvia Fröhlich anlässlich des Internationalen Frauentages in Frankenberg.

„Ich möchte Ihnen Impulse mitgeben. Es soll richtig ‘Click’ machen“, erklärte Silvia Fröhlich aus Kassel, zertifizierte Unternehmensberaterin und ausgebildeter Karrierecoach, den rund 70 Zuhörerinnen in der Frankenberger Ederberglandhalle in einer Veranstaltung zum Internationalen Frauentag. Anhand der fünf Buchstaben des Wortes erläuterte sie die Strategie, mithilfe derer Frauen Veränderungen in ihrem Leben herbeiführen könnten.

„Das ‘C’ steht für ‘Courage’“, sagte Fröhlich. Dazu müsse sich frau Fragen wie „Was macht mich als Person aus?“ und „Was kann ich aus mir machen?“ stellen.

Das Loslassen-Können sei Kriterium Nummer zwei auf dem Weg zum Erfolg. Gemeint sei damit der Abbau von Ängsten und Vorurteilen. „Wer hoch steigt, der fällt tief“ sei ein Spruch aus früheren Jahren, so Fröhlich. Sie habe viele Frauen getroffen, die daraufhin gar nicht erst versucht hätten, aus vorgegebenen Bahnen auszubrechen. Besser sei die Stärkung des Selbstwertgefühls, am Ende winke die Ersteigung des gewünschten „Gipfels“.

„Wo stehe ich und wo will ich hin? Was möchte ich aus meinem Leben machen?“ Diese Fragen könnten mithilfe der Intuition, dem dritten Kriterium, beantwortet werden. Da Frauen meistens dazu bereit seien, sich gegenseitig unterstützend beizustehen, sollten auch Herz und Gefühl eine Rolle spielen.

Von Marise Moniac 

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Quelle: HNA

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