Region Burgwald-Ederbergland geht neue Werbe-Wege

Kai-Uwe Spanka (links) von der Region Burgwald-Ederbergland und Peter Klein von der Geschäftsstelle der Premium-Wander-Welten im Saarland zeigen am Seegerteich in Rosenthal Prospekte mit Wandertouren.(mab) Foto: Biedenbach

Burgwald-Ederbergland. Die Wanderwege der Region Burgwald-Ederbergland werden nun gemeinsam mit acht weiteren Wanderregionen deutschlandweit vermarktet.

Mit dabei sind zum Beispiel die Region Nagelfluhschleifen Oberstaufen im Allgäu und die Traumpfade Rhein-Mosel-Eifel-Land.

Die Region Burgwald-Ederbergland gehörte mit ihren prämierten Rundwanderwegen Extratouren unter dem Titel Wandermärchen Burgwald zu den Vorreitern in Deutschland. Doch mittlerweile gibt es 520 solcher zertifizierter Qualitätswanderwege.

Da brauche es weiterer Schritte, um sich deutschlandweit hervorzuheben, erläuterte der Vorsitzende der Region, Kai-Uwe Spanka, den Grund für den Beitrtitt zum Vermarktungsbündnis.

Am Montag unterzeichneten Spanka sowie Vertreter von Kreisen, Städten und Tourismus-Organisationen aus Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg den Beitritts-Vertrag in der Seegerteichhütte in Rosenthal.

Damit wird das „Wandermärchen Burgwald“ nun in die Marketing-Aktionen der Premium-Wander-Welten aufgenommen, an der sich bereits acht weitere Regionen beteiligen. „Aufgenommen werden nur Rundwege auf höchstem Niveau“, erläuterte Peter Klein vom Projektbüro, das sich im Saarland befindet.

Und dazu zählten die Extratouren der Region Burgwald-Ederbergland ohne Zweifel. Für die Region sprächen unter anderem die hohe Gesamtzahl von 19 Touren, die waldreiche Landschaft, die Natur mit vielen Schutzgebieten, die schönen Fachwerkorte und der Bezug zu den Brüdern Grimm.

Geplant sei es, noch einige weitere Regionen in den Verbund aufzunehmen. Die Fachleute setzen unter anderem auf den Binnentransfer: das heißt, dass die einzelnen Regionen die Wanderer auch auf die anderen Region aufmerksam machen.

www.premiumwanderwelten.de

Weitere Pläne des Bündnisses und welche Regionen schon dazugehören, lesen Sie in der gedruckten Dienstagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Quelle: HNA

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