Richtfest an der neuen Grillhütte im Dodenauer Wildgehege – Vorgängerbau war 2013 abgebrannt

Sie sind stolz und dankbar für das, was hier bisher geschaffen wurde: Bürgermeister, Organisationsteam und Förderer vor der im Fachwerkstil aufgeschlagenen neuen Grillhütte im Dodenauer Wildgehege. Fotos Arnold

Dodenau. „ Aus unseren Plänen wird jetzt Wirklichkeit“, sagte Architekt Hans-Helmut Müller am Freitagnachmittag beim Richtfest an der neuen Grillhütte im Dodenauer Wildgehege.

Müller, der wie sein Architektenkollege Uwe Poppe und rund 70 weitere freiwillige Helfer aus Dodenau unentgeltlich am Wiederaufbau mitgearbeitet haben, erinnerte auch an den Morgen nach der Brandnacht, „als vielen Dodenauer die Tränen in den Augen standen“.

Während der Köhlertage im Juni 2013 war die Grillhütte aus bis heute nicht geklärter Ursache niedergebrannt. Dass gut ein Jahr später schon das Richtfest gefeiert werden kann, sei auch ein Verdienst des anwesenden Battenberger Altbürgermeisters Heinfried Horsel, sagte Architekt Müller.

Horsel habe es seinerzeit mit großem Einsatz geschafft, dass der Wiederaufbau noch in ein bereits laufendes Förderprogram für den ländlichen Raum aufgenommen werden konnte.

Horsels Nachfolger, der als „Jungbürgermeister“ begrüßte Christian Klein, dankte seinem Amtsvorgänger: „Man kann jetzt die Früchte seiner Arbeit ernten.“ Er dankte den städtischen Gremien, dem Dodenauer Aufbauteam mit seinen vielen ehrenamtlichen Helfern von A wie Architekt bis Z wie Zimmermann.

Klein: „Dodenau hatte die Sehnsucht nach einer Grillhütte im Wildgehege, und die Bürger haben sich auch durch diesem Brand nicht entmutigen lassen und jetzt dieses funktionale Gebäude entstehen lassen.“

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Von Willi Arnold

Quelle: HNA

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