Ursache für Feuer bislang unklar

30 Rundballen bei Roda verbrannt

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Strohballenbrand bei Roda.

Roda. Bei einem Feuer in der Feldgemarkung bei Roda sind am Samstagabend 30 Rundballen verbrannt. Die 25 eingesetzten Feuerwehrleute hatten das Feuer aber rasch im Griff.

Die Leitstelle alarmierte am Samstag gegen 20 Uhr die Feuerwehren Roda, Rosenthal, Frankenberg und Gemünden. Für die Einsatzkräfte bot sich am Einsatzort folgende Lage: Mehrere Rundballen standen auf einem Stoppelfeld in der Rodaer Feldgemarkung in Vollbrand, der Brand breitete sich auf das Stoppelfeld aus.

Die ersteintreffende Rodaer Wehr rollte zunächst die noch nicht in Brand geratenen Rundballen weg und löschte dann mit einem C-Rohr die brennende Flächen rund um die brennenden Rundballen ab, um ein weiteres Ausbreiten des Brandes zu verhindern.

„Die Maßnahmen zeigten Wirkung, nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle“, sagte Tim Werner von der Feuerwehr Roda. Sechs Rundballen habe man vor dem Übergreifen des Feuers schützen können, 30 wurden aber zerstört.

Die Feuerwehr Rosenthal stellte die Löschwasserversorgung mit ihrem Staffellöschfahrzeug durch Pendelfahrten zum nächstgelegenen Hydranten im Ort sicher. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Gemünden konnten nach entsprechender Rückmeldung die Einsatzfahrt mit ihren Tanklöschfahrzeugen abbrechen.

Mit einer Gesamtmenge von 16.500 Litern Wasser, versehen mit einem Netzmittel, wurde der Brand gelöscht. Im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren Roda und Rosenthal mit drei Fahrzeugen. Auch die Polizei war mit einem Streifenwagen vor Ort.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den späten Abend hin. Angaben zur Brandursache lagen nicht vor.

www.112-magazin.de

Quelle: HNA

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