41. Lebenshilfebasar

Ein Schaufenster der guten Taten

Blickfang in der Halle war der Stand des Lebenshilfe-Werkes mit vielen selbstgemachten Dekorationen für Haus und Garten.

Frankenberg - Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Freiwilligkeit haben den 41. Weihnachtsbasar der Lebenshilfe gestern in und an der Ederberglandhalle bestimmt. An mehr als 30 Ständen gab es viele dekorative Geschenkideen.

Der traditionelle Basar vereinte erneut viele ehrenamtliche Vereine, Clubs, Elterninitiativen und Gruppen im Dienst für die gute Sache unter dem Dach der Ederberglandhalle. Mit dabei waren auch die Lebenshilfe aus Weimar/Apolda sowie eine befreundete Behindertenorganisation aus Polen. Sie boten Kränze und Holzdekorationen an.

Der Vorsitzende des Frankenberger Lebenshilfevereins Helmut Klein dankte allen ehrenamtlichen Helfern. Erster Stadtrat Willi Naumann erinnerte an die Bedeutung der Adventszeit für die Werte in der Gesellschaft. „Wir sollten nicht nur fragen, was wir bekommen, sondern auch was wir geben können“, sagte die Vize-Bürgermeister.

In den Nachmittagsstunden füllte sich die riesige Lostrommel immer mehr mit den hellgrünen Zetteln, die zum Gewinn der Hauptpreise berechtigten. Klaus Hartmann moderierte die Ziehung am frühen Abend. Der Hauptgewinn, ein Renault Twingo, ging an Sarah Ochse aus Schreufa. Das E-Bike gewann Moritz Weishaupt aus Frankenberg. Eine dreitägige Berlin-Reise darf Manuel Mann aus Berghofen antreten. Über einen Ferienaufenthalt auf der Nordseeinsel Sylt freut sich David Stehlik aus Burgwald.

Von Frank Seumer

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