Schleppertreffen des Heimatvereins Allendorf zu Himmelfahrt

Allendorf-Hardtberg. Ein bisschen Abgas-Gestank und Geknatter gehörte schon dazu beim Himmelfahrtstreffen der Oldtimer-Trecker in Allendorf-Hardtberg, doch das störte keinen, der zum Schauen auf den Platz am Backhaus gekommen war.

„Vor drei Jahren hatten wir nur mal so eine Idee zu dem Treffen, und jetzt kommen jedes Mal mehr Schlepper“, freute sich Manuel Seitz vom veranstaltenden Heimatverein über die große Anzahl der Teilnehmer. Die Besitzer hatten ihre in die Jahre gekommenen „Schätzchen“ geputzt und gewienert und begutachteten mit fachmännischer Miene die anrollenden Fahrzeuge. Zwei Modelle aus dem Vorkriegs-Baujahr 1936 waren die ältesten „Teilnehmer“.

Nummer eins befindet sich im Besitz von Kurt Schelberg aus Frankenau, Nummer zwei, ein Minischlepper, gehört Herbert Arbter aus Frankenberg. Der Mini wurde dabei von einem jüngeren und größeren Kollegen aus dem Jahr 1958 gezogen – aber nicht etwa deshalb, weil der Kleine selber nicht fit genug für eine kleine Tour wäre. „Er hat nur eine Handbremse und darf deswegen nur auf dem Acker und nicht auf der Straße eingesetzt werden“, erklärte Arbter.

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Quelle: HNA

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