Gemünden

Siebtklässler zeigen bei Spielen und Interview ihre Kompetenzen

- Gemünden (apa). Seine Stärken finden und daraus Schlüsse ziehen für das spätere Berufsleben – das ist das Ziel des Projektes „Kom-Po 7“, an dem derzeit die Siebtklässler der Cornelia-Funke-Schule teilnehmen.

Insgesamt 32 Siebtklässler der Cornelia-Funke-Schule (CFS) nehmen an dem Projekt „Kom-Po 7: Kompetenzen entdecken, Potenziale nutzen – Berufswahl gestalten“ teil. Drei Tage dauert das Projekt an der CFS. Ganz am Anfang steht eine Selbsteinschätzung der Schüler. Sie füllen einen Fragebogen über sich aus und nennen ihre schulischen und beruflichen Interessen. Dann folgen die praktischen Aufgaben und Spiele.

Während die 
Jugendlichen vor allem Spaß haben und an der Lösung des jeweiligen Problems tüfteln, beobachten Lehrer und Mitarbeiter des Vereins für Sozialpolitik, Bildung und Berufsförderung (VBS) sie genau und machen sich Notizen. Die Beobachtungensind ein Bestandteil in einer Datensammlung über die Fähigkeiten und Kompetenzen der einzelnen Schüler. Auf diese Daten kann später die Berufsberatung zugreifen. Sie sollen dabei helfen, einen passenden Ausbildungsberuf für die Schüler zu finden.

Am dritten Tag werden den Schülern in Einzelgesprächen, zu denen auch die Eltern eingeladen sind, die persönlichen Beobachtungen erläutert. Ganz wichtig ist den Mitarbeitern des VBS, dass es dabei überhaupt nicht um Kritik geht. Stattdessen stehen die Stärken im Fokus, denn sie sollen später nicht nur genutzt werden, um bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz erfolgreich zu sein, sondern auch, um den richtigen Beruf zu finden.

Mehr lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Frankenberger Zeitung.

Kommentare