Stadt gab in diesem Jahr insgesamt 1,7 Millionen Euro für die zwölf Stadtteile aus

Friedrichshausen: In die Erneuerung und den Ausbau der Landgraf-Friedrich-Straße investierte die Stadt Frankenberg in diesem Jahr allein 230 000 Euro. Archivfoto:  zgm

Frankenberg. „Die Stadt Frankenberg investiert nicht nur in die Kernstadt, sondern auch in die Stadtteile.“ Darauf hat Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß angesichts der Ausgaben für die Kernstadt hingewiesen: „Allein in diesem Jahr geben wir für die zwölf Stadtteile insgesamt 1,7 Millionen Euro aus“, erklärte der Bürgermeister.

Für den Stadtteil Dörnholzhausen wurden beispielsweise 100 000 Euro im Zuge der Dorferneuerung gemeinsam mit Geismar bereitgestellt. Im Stadtteil Friedrichshausen flossen 6000 Euro in die Straßenunterhaltung und den Wirtschaftswegebau sowie 230 000 Euro in die Erneuerung der Landgraf-Friedrich-Straße. Im Stadtteil Geismar wurden neben 100 000 Euro für die Dorferneuerung weitere 20 000 Euro für das Dorfentwicklungskonzept verausgabt.

„Eine weitere großer Ausgabeposten in Geismar ist der Neubau des Feuerwehrgerätehauses mit knapp 230 000 Euro“, bilanzierte Heß. Zudem werden noch die Fenster und der Zaun in der Kindertagesstätte erneuert; auch fließt Geld in die Straßenunterhaltung und die Wirtschaftswege.

Im Stadtteil Haubern wurde eine Beregnungsanlage auf dem Sportplatz installiert sowie neues Inventar für das Dorfgemeinschaftshaus beschafft. In Hommershausen wurden gepflasterte Urnengrabfelder errichtet und in die Straßenunterhaltung investiert. Heß: „Im Stadtteil Rengershausen investieren wir aktuell 415 000 Euro. Die größte Summe von 300 000 Euro ist davon für die Erneuerung der Nebenanlagen der Braunshäuser Straße vorgesehen.“ Für den Dorfmittelpunkt in Rengershausen, der 2014 gebaut werden soll, stehen 110 000 Euro bereit. Weiteres Geld fließt in die Straßenunterhaltung und den Wirtschaftswegebau. (mjx)

Mehr lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Quelle: HNA

Kommentare