Ideen-Sammlung bei Facebook

Mehr Schwung für die Fußgängerzone: Ideen-Sammlung bei Facebook

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Iller- und Mones-Platz: Dort kann sich Bürgermeister Rüdiger Heß eine Öffnung zur Eder vorstellen. Links HNA-Volontärin Nina Thöne.  

Frankenberg. „Vom Obermarkt bis zum Bahnhof ist das Zentrum der Stadt. Die Fußgängerzone ist unser Wohnzimmer. Dort wollen wir mehr Schwung reinbringen."

Das sagen Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß und André Kreisz, der Chef der heimischen Kaufleute. Der Hintergrund für die Anstrengungen: Von 60 Läden in der Fußgängerzone stehen 13 leer.

Auf der Facebook-Seite von HNA Waldeck-Frankenberg können Sie Ideen äußern, wie es mit der Fußgängerzone weitergehen soll.

Die ersten Signale sind gesetzt: Im nächsten Jahr soll die Fußgängerzone ein neues, besser begehbares Pflaster erhalten, auch an barrierefreie Zugänge zu den Geschäften ist gedacht. Zudem soll die Aufenthaltsqualität in der Einkaufsmeile deutlich gesteigert werden – beispielsweise durch eine Öffnung der Stadt zur Eder im Bereich des Iller- und Mones-Platzes. „Die ersten Planungen dafür laufen bereits“, berichtete der Bürgermeister bereits während der jüngsten Bürgerversammlung (HNA berichtete).

Für die Attraktivierung der Fußgängerzone wollen Heß und Kreisz aber auch die Eigentümer der Immobilien ins Boot nehmen: „Die unmittelbare Zuständigkeit liegt bei den Eigentümern selber“, sagt André Kreisz. Stadt und Kaufmännischer Verein würden aber helfen – „wenn wir helfen können.“

Einige Tipps könne man den Besitzern der Immobilien in der Fußgängerzone mit auf den Weg geben: „Manche brauchen eben mitunter einen Hinweis. Das kostet nicht viel Geld.“

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Quelle: HNA

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