Anzeigen für Broschüren: Bürgermeister weist auf mögliche Trittbrettfahrer hin

Stadt warnt vor Verkauftricks

Frankenberg. Vor Briefkastenfirmen, die womöglich in unseriöser Absicht Anzeigen verkaufen, warnt die Stadt Frankenberg.

Immer wieder komme es vor, dass solche unseriösen Verlage bei Gewerbetreibenden das Einverständnis zur Schaltung von Werbeannoncen per Telefon oder Telefax einholen wollen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Wenn die Stadt Frankenberg Broschüren herausgebe, würden immer renommierte Verlage damit beauftragt, betonte Bürgermeister Christian Engelhardt. „Lediglich den Erstkontakt stellen die Verlagsbeauftragten per Telefon her und kommen dann immer zu einem persönlichen Beratungsgespräch in das jeweilige Unternehmen“, erläutert der Bürgermeister.

Aktuell werde gerade der „Gesundheitskompass Frankenberg“ aufgelegt. Leider kommt es immer wieder genau in einem solchen Zeitraum vor, dass sich unseriöse Verlage sozusagen als Trittbrettfahrer an die Werbemaßnahme dranhängen würden, erklärt der Bürgermeister weiter.

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Quelle: HNA

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