Strenge Auflagen für gefährliche Hunde

Waldeck-Frankenberg. Wer einen so genannten Kampfhund halten möchte, muss strenge Auflagen erfüllen: Besitzer müssen eine bestandene Sachkundeprüfung und einen positiven Wesenstest des Hundes vorlegen.

Für gefährliche Hunde können auch höhere Steuern anfallen: In Korbach gehen für gefährliche Hunde 324 Euro pro Jahr an die Stadtkasse – statt des normalen Hundesteuer-Satzes von 60 Euro.

„Gefährliche Hunde sind in Korbach die Vierbeiner, die in einen Beißvorfall verwickelt sind“, erklärt Carsten Vahland, Leiter des Ordnungsamts. Bei einem solchen Vorfall müsse ein Wesenstest und eine Sachkundeprüfung vorgelegt werden – genauso wie es bei den Rassehunden allgemeine Vorschrift sei.

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Quelle: HNA

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