Tanzende Kühe, Büttenrede und der König von Mallorca waren Hits in Reddighausen

Super-Stimmung im Saal

+
Reddighausen: Super-Stimmung im Saal

Reddighausen. Das war eine tolle Karnevalsfeier der Festgemeinschaft: Eine Büttenrede und Musik- und Tanzvorführungen sorgten für eine Superstimmung im Hatzfelder Stadtteil.

Die Gäste hatten sich wieder in vielerlei Kostümen verkleidet. Die größten Gruppen bildeten diesmal Feen, Mexikaner und Kühe. Es dauerte nicht lange, bis die die Kapelle „Casablanca“ mit der richtigen Stimmungsmusik die Besucher zum Mitschunkeln, Mitklatschen und Mitsingen gebracht hatte.

Durch das Programm führten Markus Bettelhäuser und Ralf Scherer. Unter dem Dirigentenstab von Axel Hunke spielte der Feuerwehr-Spielmannszug seine Lieder, in Uniform mit schwarzen Sonnenbrillen. Als „dumme Nuss“ lieferte Ortsvorsteher Markus Bettelhäuser zahlreiche Pointen aus der Bütt.

Dann kamen die „Wilden Kühe von der Altherrenfußballabteilung. „Da wackelte aber das Euter und ruck zuck gibt es Schlagsahne“, scherzte Ortsvorsteher Bettelhäuser. Die Kühe tanzten zu den Melodien von „Macarena“ und Cotton Eye Joe“ auf der Bühne. Dann kamen die Landeier, diesmal mit ihrer „Yes we can Dance“-Show. Zu sehen waren tanzende türkische Putzfrauen, der Wendler mit weißem Anzug und viel Brusthaar, Lady Gaga, die Holländischen Mädels Antje, Swantje und Heintje, die Musikgruppe YMCA als Stabpuppenmontage und eine Parodie auf Jürgen Drews, den „König von Mallorca“.

Die sechs jungen Mädchen der Gruppe Jump Down zeigten danach ihre Beweglichkeit und Tanzgefühl bei Choreografien von Alisa Kroh zu moderner Diskomusik. Zum Höhepunkt wurde der Playback-Gesangsauftritt von Markus Bettelhäuser und Ralf Scherer als „Grubenköpfer-Haderlumpen“, zu den Liedern „Steirer Buam sei very good“ und „Der Paul und sein Gaul“. Mit dem Fliegerlied und einer großen Polonaise endete das Programm des Abends.

Dann war die Bühne frei für alle Tänzer aus dem Publikum. Es wurde gefeiert bis in den Morgen. (hr) Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Kommentare