Frankenberg

Tanzend zur Spendenbox auf dem Altar

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- Frankenberg (kb). Im liebevoll dekorierten Gemeindehaus auf der Burg fand am Sonntag zum Abschluss der Kinderbibelwoche ein besonderer Familiengottesdienst statt.

In der vergangenen Woche nahmen die Mitarbeiter der evangelischen Kirchengemeinde etwa 40 Kinder mit auf eine „Reise nach Afrika“. Zusammen lernten sie afrikanische Lieder kennen, erfuhren allerlei Neues über das Leben und die Menschen in Afrika und bastelten unter anderem Halsketten und Rasseln aus Müll. Der Familiengottesdienst bildete den Abschluss der bunten Woche. Bereits beim Eingang in das Gemeindehaus auf der Burg wurden die Besucher durch die Gitarrenmusik von Jugendwart Michael Lutz begrüßt, die sich mit Kinderlachen vermischte. Auch während des Gottesdienstes begleitete Lutz die afrikanischen Lieder mit seiner Gitarre.

Für die Kinder waren vor dem Altar kleine Teppiche ausgelegt, auf die sie sich setzten. Mit ihren selbst gebastelten Masken verkleideten sich die Jungen und Mädchen als Löwen, Affen, Elefanten und Giraffen.

Eröffnet wurde der Gottesdienst mit einem afrikanischen Lied, bei dem die Kinder, aber auch viele Eltern und Großeltern mitsangen und mitklatschten. „In dieser Woche sind wir den Menschen in Afrika ganz nahe gekommen, und zum Abschluss der Woche wollen wir noch einmal richtig feiern“, sagte Pfarrer Horst Schiffner zur Begrüßung der Besucher.Auf die Nachfrage, was ihnen an dieser Woche besonders gefallen habe, antworteten die Kinder: „Die Geschichten, die Lieder, das Essen“.

Auch die Handpuppen „Pelle“ und „Thumi“, gespielt von Horst Schiffner und Bärbel Guthardt, waren wieder mit dabei. Die Handpuppen kannten die Kinder bereits aus der vergangenen Woche. Sie stehen im Mittelpunkt der Rahmengeschichte zu der Kinderbibelwoche, bei der Pelle seine Freundin Thumi in Afrika besucht.

Mehr lesen Sie in der FZ vom Dienstag, 30. August

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