Frankenberg verabschiedete Dekanin Ute Zöllner

Theologin wechselt in Beratungsstelle des Landeskirchenamtes Kassel

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Bilder mit Frankenberger Motiven überreichten Pfarrer Horst Schiffner und Kirchenvorsteherin Eva-Maria Jerrentrup (rechts) nach einem festlichen Abschiedsgottesdienst der scheidenden Dekanin Ute Zöllner als Erinnerungsgeschenk.

Frankenberg. Mit großer Herzlichkeit, vielen Kinderstimmen und fröhlichem Gesang hat der evangelische Kirchenkreis Frankenberg am Sonntag Dekanin Ute Zöllner verabschiedet.

Sie tritt nach fünfjähriger Leitung des Kirchenkreises am 3. Mai ihren Dienst in der Psychologischen Beratungsstelle des Landeskirchenamtes Kassel an.

Propst Helmut Wöllenstein (Marburg) bedankte sich im Festgottesdienst in der Liebfrauenkirche bei der Theologin: für ihre „Verkündigung in frischer Sprache, für Andachten, bei denen man ihr Herz schlagen hörte“, aber auch für alle ihre Versuche, auf den schwierigen Arbeitsfeldern des Kirchenkreises unterschiedliche Interessen zum Ausgleich zu bringen.

In ihrer Abschiedspredigt über den Paulusbrief an die Kolosser 3, 12-17 forderte Zöllner die Christen im Kirchenkreis auf, sich auf die dort beschriebene Taufkleidung mit „herzlichem Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld“ zu besinnen und die geforderte Vergebung auch im Umgang miteinander anzuwenden.

Propst Wöllenstein dankte Ute Zöllner im Namen der Landeskirche und segnete sie vor dem Altar, bevor sie selbst die mehr als 300-köpfige Gemeinde mit dem Segen entließ.

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Quelle: HNA

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