Töne unterm Regenbogen beim Abschlusskonzert

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Mit Gesten, Seifenblasen, Herzen und Luftballons: Zum Abschluss des Konzerts sang der Schulchor das Lied der Regenbogenschule.

Frankenberg. Viele Zuhörer kamen zum Sommer-Abschlusskonzert der Regenbogenschule mit dem Thema: „Musik unter dem Regenbogen“. Die Schüler zeigten mit ihren Instrumenten und Stimmen, was sie im vergangenen Halbjahr gelernt haben.

Vor allem die Anfänger waren sehr aufgeregt und mussten sich, mit Unterstützung des Schulleiters Dr. Martin Mengel, gut konzentrieren.

Mengel führte durch das abwechslungsreiche Programm mit Anfängern und Fortgeschrittenen. „Heute spielen wir ohne Mikrofon nur unplugged. Da müssen alle im Raum sehr leise sein“, sagte Mengel zu Beginn.

Zuerst ließ die große Streichergruppe unter Leitung von Cordula Mengel, die seit ein paar Monaten erfolgreich zusammen spielt, das Lied „Meister Jakob“ erklingen. Später folgten in verschiedenen Besetzungen noch andere Menuette und Einzelvorträge.

Viel Platz brauchte der Jugendchor der Klasse zwei mit Klavierbegleitung des Schulleiters beim Singen der Lieder: „Der Cowboy Joe aus Texas“, „Gib mir doch ein Zuckerstückchen“ und „Old McDonald had a farm“. Es folgte Applaus von Eltern, Geschwistern und Großeltern, die zum Konzert gekommen waren.

Solostücke der Blockflötenkinder Birthe, Lorry, Mirlinda, Diana und Jannis forderten wieder zum Leisesein auf. Dass schon Töne aus der Querflöte kommen, zeigten gekonnt Emely, Burak und Tamar zusammen mit Schulleiter Mengel. Gekonnt ließ auch Jenny die Töne auf der Gitarre erklingen beim Musikstück „Wasserspiele“. Am Klavier zeigten Vivienne, Vlera, Alina und Viktoria ihr Können.

Fotos vom Konzert

Sommerabschlusskonzert der Regenbogenschule

Die Cellogruppe unter der Leitung von Galina Nachkova mit Klavierbegleitung von Petra Lange-Lüddecke zeigte ebenfalls, wie sie gemeinsam mit wechselnden Einsätzen der Solisten ein Musikstück darbieten können. Die erfolgreiche musikalische Arbeit wird in Kooperation mit der Musikschule Frankenberg durchgeführt.

Von Regina Hartmann

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Quelle: HNA

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