40 Jahre CDU-Stadtverband Rosenthal – Sommerfest im DGH Willershausen

Treue Mitglieder ausgezeichnet

Ehrung langjähriger Mitglieder: (von links) Erster Vorsitzender Klaus Schleiter, Otto Zölzer, Wilhelm Detsch, Erich Kirchhainer, Karl Stuckert, Wilhelm Waßmuth, Karl-Heinz Waßmuth und Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert. Foto: Moniac

Rosenthal. Mit einem Sommerfest im DGH Willershausen feierte der CDU-Stadtverband Rosenthal sein 40-jähriges Bestehen. Mit dabei waren auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert und die CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg, außerdem Parteifreunde aus Gemünden, Frankenberg und Frankenau.

Im Rahmen der Feierlichkeiten ehrte Verbandsvorsitzender Klaus Schleiter gemeinsam mit Bernd Siebert folgende Mitglieder für ihre jahrelange treue Zugehörigkeit zum Stadtverband: Christian Klingelhöfer, Wilhelm Detsch, Otto Zölzer (alle 40 Jahre im Stadtverband), Rudolf Hoeck, Helmut Finger, Wilhelm Waßmuth, Karl-Heinz Waßmuth (alle 39 Jahre), Gerhard Roos, Erich Kirchhainer, Karl Stuckert, Herbert Hielscher, Otfried Vaupel (alle 38 Jahre), Helmut Lapp (36 Jahre), Konrad Trusheim (31 Jahre) und Gerhard Peter (26 Jahre).

Heinrich Mengel und Heinrich Krieg, die bereits seit 52 Jahren in der CDU sind, wurden schon vor zwei Jahren geehrt.

Siebert übermittelte die Grüße des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier. In einem kurzen Rückblick erinnerte er an die wechselvolle Geschichte des Stadtverbandes, der allerdings seit der Wahl des jetzigen Bürgermeisters Hans Waßmuth eine erfreuliche Stabilisierung erfahren habe.

Im Jahr 1972 wurde der CDU-Stadtverband Rosenthal ins Leben gerufen. Hauptinitiatoren waren damals Friedrich Stalb und Christian Klingelhöfer, die den frisch gewählten Bürgermeister Paul Gördes tatkräftig unterstützen wollten.

Stadtrecht gesichert

Die Gründungsmitglieder waren laut Erstem Stadtrat Erich Kirchhainer etwa 20 Männer die sich in den folgenden Jahren vehement für ihren Ort einsetzten. So gelang es, das Stadtrecht für die Kommune zu sichern und eine gewisse Selbstständigkeit zu bewahren.

Im Zusammenhang mit der Gebietsreform kamen Roda und Willershausen als Stadtteile zur Kernstadt hinzu.

Die Anzahl der heutigen Mitglieder ist mit 34 Personen im Vergleich zum Gründungsjahr etwa gleich. Gestiegen ist allerdings das Durchschnittsalter – es beträgt 58 Jahre. Pessimistisch ist Kirchhainer dennoch nicht: „Unser jüngstes Mitglied ist Mitte 20.“ (zmm)

Quelle: HNA

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