Trockenheit hat fatale Auswirkungen auf die Eder und die Weißfische

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Zu wenig Wasser: Das Foto zeigt den ausgetrockneten Ederabschnitt unterhalb des Allendorfer Wehres. Die Auswirkungen der Trockenheit sind zum Teil verheerend.

Allendorf/Frankenberg. Seit dem 17. Februar bis heute herrschte im Kreis Waldeck-Frankenberg bei meist sonnigem, wolkenlosem Himmel eine Trockenperiode, wie wir sie lange nicht hatten. Unterbrochen wurde diese lediglich an sieben Tagen (27. Februar, 11, 17., 26. März, 1., 3. und 27. April).

An diesen Tagen fielen nur unbedeutende Niederschlagsmengen, meist nur um einen Liter pro Quadratmeter.

Nur einmal, am 27. April, waren es vier Liter in Frankenberg. Solch eine lange Trockenperiode mit nur unerheblichen Niederschlägen zwischendurch wirkt sich in der Natur merklich aus.

Die Pegelstände der Eder und des Edersees stehen bekanntlich mit den Niederschlagsmengen im Zusammenhang. Deshalb sieht es infolge der ungewöhnlich langen Trockenheit im Edertal teilweise erschreckend aus. Bei Herzhausen kann jeder Passant sehen, dass der Edersee sich auf ein schmales Rinnsal zurückgezogen hat.

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Quelle: HNA

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